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Corona-Einreisekontrolle ignoriert und Beamten angefahren

Der Polizist und Opfer der Attacke wurde als Zeuge einvernommen, die Angeklagte selbst erschien nicht.
Der Polizist und Opfer der Attacke wurde als Zeuge einvernommen, die Angeklagte selbst erschien nicht. ©VOL.AT/Eckert
52-jährige Schweizerin widersetzte sich Beamten und muss nun dafür 3600 Euro Strafe bezahlen.

Von Christiane Eckert

Zum Prozess kommt sie nicht, sie befindet sich wegen ihrer Depressionen in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Auch damals, im April in Höchst, hatte die in Vorarlberg wohnhafte Schweizerin offenbar Angst, als sie kontrolliert wurde. Den Führerschein zeigte sie, Pass oder Ausweis aber nicht, weshalb es eine Diskussion gab. Diese beendete die Lenkerin des Pick-Ups, in dem sie auf den vor ihr stehenden Polizisten losfuhr. Dieser sprang nach oben und rollte über die Motorhaube ab. Verletzt wurde er nicht.

Geständig und einverstanden

Die zum Prozess ärztlich Entschuldigte ist mit einem Abwesenheitsurteil einverstanden. Somit wird nur der, zum Verfahren als Zeuge geladene, 36-jährige Polizist einvernommen. Für den Widerstand gegen die Staatsgewalt und die versuchte, schwere Körperverletzung gibt es 3600 Euro Strafe, weitere 3600 Euro werden auf Bewährung ausgesprochen. Die Flucht damals in Höchst setzte sich übrigens fort, bis die Dame in Hard endgültig angehalten werden konnte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(red/ec)

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