Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Chorlust lud zum Kappilifäscht ins Hasenfeld

Im Hasenfeld wurde der Hl. Antonius gefeiert
Im Hasenfeld wurde der Hl. Antonius gefeiert ©Pezold
Schon seit vielen Jahren wird der Gottesdienst zu Ehren des Hl. Antonius von Padua von der Chorlust musikalisch begleitet.
Chorlust lud zum Kappilifäscht ins Hasenfeld

Lustenau. Zum Patrozinium in der Antoniuskapelle gehört traditionell das beliebte Kappilifäscht, das von der Singgemeinschaft der Chorlust ausgerichtet wird. Nach dem feierlichen Gottesdienst, gesanglich untermalt vom Chor, trat man den Marsch zum Kirchplatz im Hasenfeld an. Seit 2010 ist das Fest zum Patrozinium liebe Gewohnheit geworden und die Bevölkerung nimmt gerne teil an der Feier zu Ehren des Hl. Antonius.

Ein Fest in Antonius‘ Namen

Wann genau Antonius von Padua genau geboren wurde, ist nicht bekannt. Traditionell wird der 15. August angenommen, um das Jahr 1195. Der portugiesische Theologe wirkte als Prediger und gilt als Heiliger. Grund genug für die Chorlust, sich dem Thema intensiv anzunehmen und dem Namensgeber der Kapelle mit einem Fest zu huldigen. Wenn die Mitglieder der Chorlust ihre Stimmen erheben, feiern die Gäste am Kirchplatz gerne mit, ganz nach dem Motto der Sangesfreudigen: „Singen ist eine umfassende, jeden Menschen ergreifende und jedem Menschen mögliche Form des Musizierens!“ Sopran, Tenor, Alt und Bass vereinigen sich zu einem Feuerwerk der Musik. Man spürt im Herzen die Freude der Sänger am Singen selbst und an der Tatsache, den Freunden in der Marktgemeinde ein Fest auszurichten, das noch lange in aller Munde sein wird.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Lustenau
  • Chorlust lud zum Kappilifäscht ins Hasenfeld
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen