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Chinesische Delegation besuchte das Innovationszentrum weXelerate in Wien

Eine sechsköpfige Delegation aus Südchina studiert das Ökosystem von weXelerate.
Eine sechsköpfige Delegation aus Südchina studiert das Ökosystem von weXelerate. ©Sainan Zong
Diese Woche war eine Delegation aus Südchina zu Gast im Innovationszentrum weXelerate in Wien. Im Mittelpunkt stand unter anderem der Open Innovation Ansatz von weXelerate und wie die Zusammenarbeit im Ökosystem im Detail funktioniert.

Das Innovationszentrum weXelerate hat diese Woche hochrangigen Besuch aus China erhalten. Unter der Leitung von Li Xueshi aus der südchinesischen Provinz Guangdong haben sich diese Woche regionale Regierungsvertreter und Industrie- bzw. Innovationsberater mit Corporates und Startups, die bei weXelerate angesiedelt sind, ausgetauscht.

Open Innovation Ansatz stand bei Besuch in Wien im Mittelpunkt

Zum einen interessierten sich die Gäste aus Fernost für den Open Innovation Ansatz von weXelerate und wie die Zusammenarbeit im Ökosystem im Detail funktioniert. Zum anderen präsentierte die sechsköpfige Delegation Kooperations- und Betriebsansiedelungs-Möglichkeiten für österreichische Industrieunternehmen in der Greater Bay Area, die u. a. Hongkong, Macau sowie das Perlflussdelta umfasst.

„In nur wenigen Jahrzehnten entwickelte sich das Perlflussdelta von einem eher ländlichen Gebiet zur wirtschaftlich stärksten Region Chinas und beinhaltet mit Guangzhou den aktuell größten Ballungsraum der Erde. Dass unsere Arbeit und unser Modell mittlerweile auch in China auf Interesse stoßen, noch dazu in dieser wirtschaftlich extrem dynamischen und attraktiven Region, unterstreicht unsere Fortschritte als international beobachteter Hub“, betont Awi Lifshitz, Geschäftsführer von weXelerate.

Wissensaustausch mit wachsenden Volkswirtschaften von großer Bedeutung

„Der Wissens- und Informationsaustausch mit stark wachsenden Volkswirtschaften wie zum Beispiel China und Brasilien liegt uns besonders am Herzen, da dies nicht nur wichtige Absatzmärkte für österreichische Unternehmen sind, sondern dort Zukunfts- und Innovationsthemen – wie wir uns diese Woche überzeugen konnten – besonders ambitioniert und entschlossen vorangetrieben werden“, resümiert Lifshitz.

(Red)

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