Chefs mit absoluter Handschlagqualität

©Marion Hofer
Mitarbeiter der Easy Drivers Breuss schätzen offene Kommunikation.
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Vorarlbergs beste Arbeitgeber

Bludenz Süßes oder Saures? Diese zumeist an Halloween gestellte Frage ist in der Bludenzer Fahrschule Breuss rasch beantwortet. „Wir haben immer einen Vorrat an Süßem – und auch an Obst“, sprudelt es aus Corina Reithofer und Carmen Bösch heraus. Ihre männlichen Fahrschullehrer-Kollegen nicken bestätigend mit dem Kopf und greifen gleich einmal zu einem Riegel. Zur Verfügung gestellt werden die kleinen Köstlichkeiten von ihren Vorgesetzten Michael und Martin Breuss. Aber nicht nur deshalb sind die beiden die besten Chefs der Welt, wie die etwas mehr als ein Dutzend Mitarbeiter einstimmig bestätigen. „Es ist selten, dass es in einer Firma noch echte Handschlagqualität gibt“, bringt es Jürgen Gröber auf den Punkt. Was dem aus Deutschland stammenden Fahrlehrer so gefällt, ist, dass man zu jeder Zeit über alles reden kann. „Für mich ist die menschliche Kompetenz das Höchste.“ Diese offene Herzlichkeit wirkt sich auch auf das Betriebsklima entsprechend aus. „Wir sind einfach ein Superteam.“

Aus der Praxis

Gerade im Fahrschulbereich spielt das Miteinander eine große Rolle. Schließlich gilt es Pläne zu erstellen, wer zu welcher Zeit im Einsatz ist. Da kann es auch vorkommen, dass umdisponiert wird oder jemand kurzfristig einspringen muss. Alles kein Problem. „Zusammen finden wir immer eine Lösung“, heißt das Motto. Corina Reithofer etwa war vorher bereits achteinhalb Jahre für eine andere Fahrschule tätig. „Ich weiß daher, dass es auch anders zugehen kann. Was die Menschlichkeit betrifft, liegen zwischen jetzt und früher Welten.“ Als Mutter eines Kindes schätzt sie, dass sie Beruf und Familie unter einen Hut bringen kann. Dass Michael und Martin Breuss solch ein Gehör für ihre Mitarbeiter haben, hängt auch damit zusammen, dass sie selbst als Fahrschullehrer tätig sind. Sie wissen also aus der Praxis, worauf es ankommt. Das macht sich beispielsweise beim Thema Sicherheit bemerkbar. „Wenn ich einen neuen Helm brauche, wird nicht auf den Preis geschaut, sondern es heißt, ich soll mir den Passenden aussuchen“, nennt Manfred Dünser, der Fahrlehrer für alle Klassen ist, ein Beispiel. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist in jeder Hinsicht gegeben. Ein dickes Plus sind auch die Weiterbildungsmöglichkeiten. „Wir können jederzeit Kurse machen, das wird in die Arbeitszeit miteingerechnet. Auch wenn wir die Unterlagen studieren“, spricht das Team unisono. Doch wer etwa nur Fahrlehrer für die Klasse B bleiben will, kann das auch. Schließlich erfordert das Üben im Verkehr mit den Schülern oftmals eiserne Nerven. Wie gut, dass da immer genug Süßes als Nervennahrung bereitsteht.

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