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Chef in BMW-Werk verbietet Türkisch für Mitarbeiter

Mitarbeitern in einem BMW-Werk soll das Unterhalten auf Türkisch untersagt worden sein.
Mitarbeitern in einem BMW-Werk soll das Unterhalten auf Türkisch untersagt worden sein. ©APA
Beim Automobilhersteller BMW soll in einer Abteilung ein Türkisch-Verbot für Mitarbeiter erteilt worden sein. Jetzt äußert sich der Konzern zu den Vorwürfen.

Demnach darf in der betroffenen Abteilung während der Arbeits- und Pausenzeit nur Deutsch gesprochen werden. Grund für diese Regelung sollen vorangegangene Lästereien auf Türkisch über andere Kollegen im Pausenraum gewesen sein. Sie sollten auf diesem Wege unterbunden werden.

Der Vorfall soll sich im Aufbereitungszentrum von BMW in Garching bei München ereignet haben. Auf Anfrage gab Konzernsprecher Jochen Frey an: “Den Mitarbeitern wird und wurde in keiner Weise vorgeschrieben, in welcher Sprache sie private Unterhaltungen führen sollen. In einer Arbeitsbesprechung wurde lediglich darum gebeten, dann Deutsch zu sprechen, wenn es sich um Arbeitsthemen handelt, da nur so sichergestellt werden kann, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Stand sind. Wir stehen für Vielfalt und ein Miteinander verschiedener Kukturen und Nationalitäten. Wir tolerieren Diskriminierung keinesfalls.”

(Red.)

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