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Cäciliakonzert der Stadtmusik Bludenz sorgte für viel Begeisterung beim Publikum

Das Tonkraftwerk eröffnete den Abend.
Das Tonkraftwerk eröffnete den Abend.
Zahlreich waren die Gäste der Einladung der Stadtmusik Bludenz zum jährlichen Cäciliakonzert gefolgt.

Traditionell begrüßten die Jungmusiker des Tonkraftwerks das Publikum. Unter der Leitung von Marina Feuerstein überzeugte Tonkraftwerk mit toller Präsenz und sorgsam gewählten Stücken wie „Hobbits Dance and Hymn“. Gekonnt moderiert wurde der erste Teil von Sara Kapeller und Laura Ludescher. Ebenso charmant führte Ehrenobmann Willi Burtscher durch den zweiten Teil des Abends. Wenn die Stadtmusik Bludenz in Vorarlberg für eine hohe musikalische Qualität steht, so gelang es den Musikern und Dirigent Peter Engl dies eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Vom ersten Moment an bis zur Zugabe, der Filmmusik von „Schindlers Liste“, konnte das Orchester die Zuhörer in seinen Bann ziehen. Bemerkenswerte solistische Leistungen durch Andreas Schuchter und Markus Keßler, ein stimmig gewähltes Programm und ein fantastisch symphonischer Klang begeisterten das Publikum. Die Stadtmusik präsentierte sich einmal mehr als vielseitiges, musikalisch anspruchsvolles Orchester.

Abschied

Mit „Morceau de Concert“, Op. 94, für Hornsolo und kleines Orchester verabschiedete sich Andreas Schuchter von der Stadtmusik Bludenz. Der Hornist beschloss, den Taktstock niederzulegen und sich verstärkt dem Abschluss seines Studiums an der Musikhochschule Lugano und seiner Arbeit als Mitglied des „Blechcircus“ und „Sonus Brass“ zu widmen. Das Cäcilia- konzert 2009 wurde von den Besuchern mit lang anhaltenden Ovationen gewürdigt. Schade, dass das Ambiente des Stadtsaals, dem Anspruch des Orchesters in keiner Weise zu genügen vermag.

 

Quelle: Catherine Muther

Bludenz

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