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Burger: "WM 2011 wäre cool"

Nationalteam-Ko- und Hard-Trainer Markus Burger ist überzeugt, dass "sein" Team gegen die Niederlande das Ticket für die WM in Schweden löst.

Ein Spaziergang wird das Hinspiel am Samstag-abend in der WM-Qualifikation gegen die Niederlande nicht – davon ist auch der Ko-Trainer des österreichischen Herren-Nationalteams, Markus Burger, überzeugt: “Das ist ein Team mit Qualität und Spielern, die in der deutschen Bundesliga Verantwortung tragen. Die Frage ist nur, ob sie komplett antreten.“ Zumindest hinter dem Einsatz etwa von Fabian van Olphen vom SC Magdeburg (Teamkollege von Robert Weber) steht ein Fragezeichen. Fix hingegen ist, dass Mark Bult (vom Wilczynski- und Sigurdsson-Team Füchse Berlin) sowie Tormann Gerrit Eijlers (Magdeburg) für die Oranjes in der Dornbirner Messehalle auflaufen wird.

Erfahrungen der EM

Doch obwohl das heimische Team auf Vitas Ziura und Martin Abadir verzichten muss, ist Burger siegessicher: “Ich bin von unserer Qualität und den Erfahrungen der Heim-EM überzeugt, dass wir sie in zwei Spielen biegen müssen. Man spürt bereits jetzt wieder den Geist, der dieses Team ausmacht.“ Als wesentlichen Faktor sieht Burger die heimischen Fans: “Wenn es uns von der ersten Minute an gelingt, den Funken aufs Publikum zu übertragen, dann erwacht die Stimmung der EM. Und davon müssen Gegner und Schiedsrichter beeindruckt sein.“ Die Chance, erstmals seit 17 Jahren bei einer WM dabei zu sein, müsse genutzt werden: “Ich wünsche mir, dass wir dieses Ziel gemeinsam erreichen. Wir haben viel investiert, dieser nächste Schritt wäre cool.“ Bevor die Qualifikation geschafft ist, will Burger nicht über eine etwaige Vertragsverlängerung reden, dass er „gerne dabei“ wäre, verhehlt er freilich nicht.

“Teuflische“ Vorbereitung

Zumal er dafür auch die Unterstützung seines Klubs, ALPLA HC Hard hätte, dessen Spieler er seit Pfingsten “gnadenlos“ vorbereitet. Ob sein Training hart sei, illustriert Burger mit einem Zitat der Kiel-Legende Stefan Lövgren: “Wenn die Vorbereitung nicht wäre, würde ich noch zehn Jahre spielen.“

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