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Bundesheer-Mietwohnungen

16 freistehende "Naturalwohnungen" in einer Anlage nahe der Kaserne Amstetten stellt das Bundesheer für die Flutopfer zur Verfügung.

Man sei damit einem Ersuchen des Krisenstabes der Gemeinde Amstetten gefolgt, hieß es heute, Mittwoch, in einer Aussendung des Verteidigungsministeriums. Auch in den Gemeinden Langenlebarn, Tulln und Mautern werde der Bedarf erhoben, hieß es.

Seit den 80er Jahren ist das Ministerium Generalmieter der Genossenschaftswohnungen, hieß es. Die Anlage umfasst mehr als 2.400 Quadratmeter. Verwendet werden diese Räumlichkeiten als Naturalwohnungen für Bundesheerbedienstete mit dringendem Wohnungsbedarf. 16 Wohneinheiten mit einer Grundfläche von 80 bis 100 Quadratmeter stehen derzeit leer.

Zumindest mittelfristig soll für einige Familien die Wohnversorgung gesichert sein, so das Ministerium. Die Zuweisungen erfolgen in Koordination mit der Gemeinde Amstetten. Wegen eines Generalmietvertrages liegt der Zins unter dem Richtwertezins am freien Markt.

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