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Bürgerforum Vorarlberg: Radweg und Gerbebach in der Diskussion

Die Situation am Gerbebach habe sich bereits verbessert, der Radweg für die L203 ist in Arbeit.
Die Situation am Gerbebach habe sich bereits verbessert, der Radweg für die L203 ist in Arbeit. ©VOL.AT/Pletsch/Privat
Hard - Ob nun ein Radweg für die Lustenauer Straße oder Verschmutzungen des Gerbebaches - auch Hard ist im Bürgerforum Thema. Der Gemeinde sind die Probleme bekannt, auch erste Lösungen sind bereits in Arbeit.

Im Bürgerforum Vorarlberg werden auch Themen aus der Seegemeinde diskutiert. So wünscht sich Armin K. endlich einen Radweg für die Lustenauer Straße, um die Sicherheit der Radfahrer, aber auch möglicher abendlicher Nachtschichtbesucher zu erhöhen. Erst im Februar verunglückte ein zu Fuß gehender Nachtschichtbesucher tödlich. In einem Kommentar wird vorgeschlagen, den teilweise bereits existenten Weg auf der anderen Dammseite dementsprechend auszubauen.

Radweg in Planung

Hard plant bereits einen Radweg abseits der L203 auf der anderen Seite des Rheindammes. “Die Machbarkeitsstudie ist erstellt, die ersten Vermessungen durchgeführt”, erklärt Bernhard Kathrein vom Bauamt Hard. Derzeit laufe die Ablöse der dafür notwendigen Grundstücke. Bis wann der Radweg umgesetzt werden kann, ist jedoch noch offen. Dies hänge nicht nur davon ab, bis wann die Gemeinde alle notwendigen Grundstücke erwerben konnte, sondern auch von diversen noch ausstehenden Genehmigungen.

Verschmutzter Gerbebach

Ein Problem anderer Art gibt es am Gerbebach in Hard. Dieser wird aus der Sicht von Marlies W. von einigen Anrainern als Müllentsorgestation missbraucht. Manfred Flatz vom Umweltamt der Gemeinde kennt das Problem. Nach den ersten Beschwerden habe man bereits reagiert. “Zwei Anrainer hatten ihre Komposthaufen direkt an der Grundstücksgrenze zum Bach”, erklärt er die damaligen Belastungen des Baches. Diese wurden daraufhin verlegt, seitdem habe sich die Situation stark verbessert.

Verschmutzung nicht vermeidbar

Flatz betont, dass der Bach außer bei Hochwasser ein stehendes Gewässer ist. Aus diesem Grund werde der Bach auch regelmäßig von der Gemeinde gereinigt. Grundsätzlich lasse sich eine Verschmutzung des Gerbebaches jedoch nicht verhindern, erklärt Flatz.

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