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Bücherspenden für Schulbibliotheken

Der Geschichte vom Safrandieb, gelesen von Kurt Sternik, lauschten die Kinder der VS Schendlingen.
Der Geschichte vom Safrandieb, gelesen von Kurt Sternik, lauschten die Kinder der VS Schendlingen. ©fst
Kiwanis spenden jeder Bregenzer Volksschule Bücher für die Schulbibliothek.

BREGENZ. (fst) „Es ist schon immer Brauch gewesen, die letzte Stund’ wird vorgelesen“ – die letzte Schulstunde vor den Osterferien war es zwar nicht, an der Kurt Sternik die spannende Geschichte vom Safrandieb den zweiten Klassen der Volksschule Schendlingen vorlas, um die Schüler anzuregen, selbst zu einem Buch zu greifen, aber immerhin war der 10. April der vorletzte Schultag vor den heiß ersehnten Osterferien. Die VS Bregenz-Stadt startete die Lesewochen mit Mario Platz ebenfalls noch vor den Ferien, die Volksschulen Rieden, Fluh, Augasse und Weidach setzen die Lesewochen nach Ostern fort.

Schauspieler lesen vor

An diesem 10. April hatten das Land Vorarlberg und die Vorarlberger Nachrichten alle Schulen des Landes dazu eingeladen, sich am Lesetag zu beteiligen. Der Kiwanis Club Bregenz unterstützte diesen Lesetag nicht nur mit Buchspenden für alle Bregenzer Volksschulen, sondern lädt darüber hinaus auch alle Zweitklässler der Bregenzer Volksschulen zu einem Vorleseprojekt unter dem Titel „Schauspieler lesen in Bregenzer Volksschulen“ ein. Und damit dieser Lesetag keine Eintagsfliege bleibt, wird er alle zwei Wochen bis Mitte Juni fortgesetzt. Kurt Sternik und Mario Platz werden daher auch in den nächsten Wochen in den Volksschule aus Kinderbüchern vorlesen. Dazu erhält jede Schule von Kiwanis Bücher im Wert von 300 Euro, um das Angebot an Lesestoff für die Kinder zu erweitern. Die Lehrkräfte können die Bücher selbst auswählen und bestellen – die Rechnung geht an Kiwanis.

Freude am Lesen vermitteln

Ziel dieser längerfristigen Aktion ist es, den Kindern Freude am Lesen zu vermitteln. Leider gerät Lesen als Freizeitbeschäftigung nämlich immer mehr in den Hintergrund. Immer öfter greifen Kinder nicht aus Begeisterung zu einem Buch, sondern weil sie damit eine lästige Aufgabe für die Schule erfüllen müssen. Dabei ist das Lesen eine Basisqualifikation, ohne Lesen gibt es kein Lernen. Lesekompetenz ist nicht nur fürs Lernen und die Entwicklung geistiger Fähigkeiten, sondern auch für die persönliche Entwicklung von immenser Bedeutung. „Mit der Leseförderung“, so Manfred Allmaier von Kiwanis, „kann nicht früh genug begonnen werden“. Und Leseförderung beginnt damit, dass man Kindern schon im Babyalter vorliest und so nicht nur den Sprachschatz der Kinder bereits in frühen Jahren fördert, sondern auch die Begeisterung dafür weckt, lesen zu lernen. „Vorlesen“, so Allmaier, „ist eine der effektivsten Möglichkeiten, Kinder für den schulischen Erfolg und damit für das Leben vorzubereiten“.

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