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Breites soziales Engagement in den Wiener Ordensspitälern

Die Wiener Ordensspitäler helfen Bedürftigen ohne Krankenversicherung.
Die Wiener Ordensspitäler helfen Bedürftigen ohne Krankenversicherung. ©pixabay.com (Themenbild)
Die Wiener Ordensspitäler unterstützten alleine im ersten Halbjahr rund 7.000 Menschen ohne Krankenversicherung. Zusätzlich engagieren sie sich für karitative Zwecke bis hin zu Gratis-Beratungen.

In Wien engagieren sich sieben gemeinnützige Wiener Ordensspitäler für karitative Zwecke. Von Essensausgaben bis über Spendenaktionen im In- und Ausland bis hin zur Gratis-Behandlung von Patienten ohne Versicherung.

7.360 Menschen ohne e-Card behandelt

Alleine im ersten Halbjahr 2019 haben 7.630 Menschen ohne e-Card von der Unterstützung profitiert.

"Diese Zahlen zeigen das hohe Niveau des karitativen Engagements der Wiener Ordensspitäler. Unser Grundsatz ist: Für möglichst viele da zu sein, die uns brauchen", kommentiert Prim. Dr. Manfred Greher (Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu Krankenhauses), Sprecher der sieben Wiener Ordensspitäler, diese Zahlen.

"Das soziale Engagement der gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler ist sehr breit angelegt", so Prim. Greher. YoungMum bietet im St. Josef Krankenhaus unentgeltlich medizinische Betreuung für Schwangere und Mütter im Jugendlichen Alter.

Kooperation mit dem "Neunerhaus" in Wien

Die Ordensspitäler kooperieren auch mit dem "Neunerhaus, dem Flüchtlingshaus der Caritas oder der "Gruft". Das Angebot für obdachlose Krebs-Patienten wird ebenfalls ausgebaut.

Das Social Board des Orthopädischen Spitals Speising ist ein Projekt zur Behandlung von nicht versicherten, zum Teil obdachlosen Kranken. Dort werden außerdem Spendensammlungen für unterschiedliche karitative Projekte durchgeführt und eine Weihnachtsfeier für Obdachlose unterstützt.

Tägliche Mahlzeiten für Bedürftige in den Wiener Ordensspitälern

Die Wiener Ordensspitäler bieten ein Essensangebot für Bedürftige. Alleine im Barmherzige Schwestern Krankenhaus werden täglich 150 Obdachlose mit Frühstück versorgt.

Die Häuser führen auch regelmäßig Spendensammlungen für gute Zwecke im In- und Ausland durch. Allein die bisher acht "Konzerte für Nächstenliebe" haben insgesamt ein Spendenaufkommen von mehr als 100.000 Euro erbracht. Im Frühling würde ein Spendenerlös von 15.000 Euro dem Hilfsprojekt "Pagandai Kootu Road Hospital" in Südindien gewidmet.

Prim. Greher: "Wir unterstützen nicht nur zahlreiche karitative Projekte in Österreich und international, sondern integrieren karitative Tätigkeiten auch in unseren Spitalsalltag und leben sie auf tagtäglicher Basis. Da zu sein für alle ist unser Grundauftrag."

Öffentlicher Versorgungsauftrag der Wiener Ordensspitäler

Prim. Greher. "Wir waren und sind Vorreiter in vielen medizinischen Bereichen, die wenig lukrativ, aber umso wichtiger gerade für sozial wenig bevorzugte Bevölkerungsschichten sind. Dazu gehört, dass auch nichtversicherte Patienten ambulant versorgt und in Akutsituationen auch stationär auf Kosten der Ordenskrankenhäuser aufgenommen werden."

Die sieben Wiener Ordensspitäler:

Barmherzige Brüder Krankenhaus (2. Bezirk)
Franziskus Spital Landstraße (3. Bezirk) und Franziskus Spital Margareten (5. Bezirk)
Herz-Jesu Krankenhaus (3. Bezirk)
Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien (6. Bezirk)
Orthopädisches Spital Speising (13. Bezirk)
St. Josef Krankenhaus (13. Bezirk)
Göttlicher Heiland Krankenhaus (17. Bezirk)

(Red)

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