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Bregenzerach: Stabilität der Dämme wird geprüft

Bregenz - Die Bemühungen um höchstmögliche Hochwassersicherheit im Unterlauf der Bregenzerach gehen weiter. Derzeit lässt die Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Vorarlberg die Dammstabilität im Abschnitt von der Achmündung bis zur Kennelbacherstraße (L 13) untersuchen.

Dies berichtet Wasserlandesrat Dieter Egger.Um ein genaues Bild vom Zustand der Dämme zu erhalten, sind aufwändige technische Untersuchungen nötig. Geoelektrische Aufnahmen der Dämme sind bereits erfolgt, nun werden Bohrungen, Baggerschürfe und Sondierungen vorgenommen. Laut Landesrat Egger werden die Arbeiten voraussichtlich bis Ende Juni 2008 dauern. Bis im Herbst soll der Untersuchungsbericht vorliegen. Die Kosten sind mit 450.000 Euro veranschlagt.

Während der Arbeiten muss im Bereich der Dammstrecke mit kleinräumigen Sperren gerechnet werden. “Die Arbeiten werden aber so organisiert, dass die Behinderung möglichst gering gehalten wird”, betont Egger.

Die rund 80 Jahre alten Schutzdämme wurden damals aus in näherer Umgebung gewinnbarem, vorwiegend kiesigem und sandigem Material geschüttet. “Die jetzigen Arbeiten ergänzen die bereits vor zwei Jahren erfolgte Untersuchung des Bregenzerach-Vorlandes. Es geht darum, den bautechnischen Zustand der Dämme zu erfassen und den Untergrund sowie die hydrogeologischen Verhältnisse zu erkunden”, erklärt Landesrat Egger abschließend.

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