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Bregenzer Festspiele starten in die 63. Festivalsaison

©andereart
Bregenz - Unter dem Motto "Macht und Musik" starten am Mittwoch die 63. Bregenzer Festspiele in die fünfwöchige Festivalsaison. Zu den über 60 Veranstaltungen bis 23. August werden rund 190.000 Besucher erwartet.

Neben der Wiederaufnahme der Puccini-Oper “Tosca” wartet das Team rund um Intendant David Pountney und Festspielpräsident Günter Rhomberg mit einem Ernst-Krenek-Schwerpunkt auf. Rund 80 Prozent der Tickets sind laut Festspielangaben bereits verkauft.

Die Eröffnung am Mittwochvormittag wird traditionell Bundespräsident Heinz Fischer vornehmen. Als Gäste werden zahlreiche Prominente erwartet, die zahlreichen angesagten Bundesregierungs-Mitglieder werden angeführt von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) und Vize-Kanzler Willi Molterer (V). Die Zeremonie, die die Wiener Symphoniker, die Musikgruppe Franui und viele Tänzer gestalten werden, wird zeitversetzt ab 12.00 Uhr auf ORF2 und 3sat gezeigt.

Am Mittwochabend feiert dann die “Tosca” als Spiel auf dem See ihre Wiederaufnahme, am Donnerstagabend bildet die Aufführung der Festspielhaus-Oper “Karl V.” den Auftakt zum Krenek-Programmschwerpunkt. Die Premiere des Schlüsselwerks des österreichischen Komponisten wird am Donnerstag ab 19.30 Uhr auch live auf Ö1 übertragen. Zudem kommt im Kornmarkt-Theater Kreneks satirische Operette “Kehraus um St. Stephan” zur Aufführung. Auch in den Orchester-Konzerten spielt die Musik Kreneks eine tragende Rolle.

Das Wiener Theater in der Josefstadt zeigt am 16. August im Kornmarkt-Theater die Premiere der John von Düffel-Version der “Buddenbrooks”. Im Shed8 gastiert ab 21. August für drei Tage das Hamburger Thalia-Theater mit Rene Polleschs Stück “Die Welt zu Gast bei reichen Eltern”. In der zeitgenössischen Schiene der Festspiele, “Kunst aus der Zeit” (KAZ), sind zahlreiche Uraufführungen zu sehen, etwa “Nur ein Gesicht” am 27. Juli, “Paradise Lost – Exit Eden” am 7. August und Isidora Zebeljans Oper “Eine Marathon-Familie” am 20. August.

Zum Kino wird die Festspielbühne am 15. August, man lädt zum “Film auf dem See”: Im “Tosca-Auge” wird auf Großleinwand Sergej Eisensteins Film “Alexander Newski” gezeigt. Den “Soundtrack” von Sergej Prokofjew dazu liefert live das Symphonieorchester Vorarlberg unter Dirigent Frank Strobel, der auch für die aufwändige Rekonstruktion der Filmmusik verantwortlich zeichnete.

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