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Bregenz stürmt an HLA-Spitze

Titelverteidiger schlägt bisherigen Spitzenreiter UHK Krems mit 40:36 (22:14) und bleibt nach acht Runden ungeschlagen. Knappes Ergebnis täuscht – A1 Bregenz führte bereits mit 13 Toren.
Bilder vom Spiel

Der Tabellenführer ist tot. Es lebe der Tabellenführer! Titelverteidiger A1 Bregenz zerrte den UHK Krems im Heimspiel der achten HLA-Runde vor 900 begeisterten Zuschauern vom Platz an der Tabellenspitze und verpasste dem Überraschungsteam aus der Wachau mit dem 40:36 (22:14)-Erfolg eine schallende Ohrfeige. Somit bleibt Vorarlberg für die Niederösterreicher in dieser Saison ein unfruchtbarer Boden, denn auch das Spiel beim ALPLA HC Hard vor fünf Wochen war 24:29 verloren gegangen – die einzigen Punktverluste in dieser Saison – bitter … Die Hausherren präsentierten sich von Beginn an in toller Spiellaune. Die Strapazen aus vier Spielen der vergangenen zwei Wochen (mit 7:1-Punkten sehr erfolgreich) waren Günther & Co. nicht anzumerken, wie ein Orkan fegte man über die etwas unbewegliche 3:2:1-Deckung der Gäste hinweg. Nach acht Minuten führte Bregenz 8:2, Gäste-Trainer Stefan Szilagyi nahm eine frühe Auszeit. Sie brachte nichts, denn seine Mannen agierten weiterhin unglücklich, wirkten unmotiviert – keine würdige Vorstellung für einen HLA-Ersten. Die 6:0-Deckung der Heimmannschaft stand kompakt, dahinter verrichtete Goalie Goran Aleksic einen erstklassigen Job, und vorne setzte Lucas Mayer seinen Erfolgslauf aus dem zweiten Europacup-Spiel gegen Casarano (ITA) vom letzten Samstag fort. Der Linkshänder im rechten Rückraum erzielte sieben Treffer im ersten Abschnitt, gefolgt von Roland Schlinger (5) und Mario Obad (4). Die Pausenführung von 22:14 machte Lust auf mehr.

Widerstand gebrochen

Auch den zweiten Abschnitt begann die Liptak-Sieben in souveräner Manier. Nach einer herrlichen Kombination landete der Ball beim linken Flügel Björn Tyrner, der zum 26:16 und damit dem ersten Zehn-Tore-Vorsprung einnetzte – spätestens jetzt war der Widerstand von Krems gebrochen, das Bregenzer Bestenwerfen ging weiter. Dass in der Abwehr nun nicht mehr mit letzter Konsequenz zugepackt wurde, mag man den Gelb-Schwarzen nachsehen, der Erfolg war längst in trockenen Tüchern. Auch vorne fehlte nun die Präzison der ersten 45 Minuten, Krems verzeichnete Ergebniskosmetik – 40:36 der Endstand.

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