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Bregenz Handball muss vier Tore Rückstand wettmachen

©Walter Zaponig
Im Hinspiel in Athen unterlag Bregenz Handball im Rahmen der 3. Runde im Europacup mit 25:29.

Zum 100. Europacupspiel reiste Bregenz Handball bereits gestern in die griechische Metropole Athen, um sich dort optimal auf den letztjährigen EHF Challenge Cup Finalisten vorzubereiten. Leider verletzte sich Alexander Wassel beim Abschlusstraining in der OAKA Sport Hall Kassimatis und konnte am heutigen Abend nicht auflaufen. An seiner Stelle rückt Christian Jäger in die Startformation. Dennoch hatte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jörg Lützelberger einiges vorgenommen und wollte sich eine optimale Ausgangslage für das Rückspiel in Bregenz erarbeiten.

 

Körperbetonte Athener

Die Griechen begannen das Spiel mit der erwarteten Härte. Bregenz hielt jedoch gut dagegen und konnte bis zur 10. Minute immer wieder ausgleichen. Danach schlichen sich individuelle Fehler ein und als Folge lagen das Team rund um Cheftrainer Jörg Lützelberger in der 17. Minute mit 8:13 in Rückstand. Bregenz Handball ließ die Köpfe nicht hängen und kämpfte sich Tor um Tor in das Spiel zurück.  Der Schiedsrichter schickte die Mannschaften mit einem Spielstand von 15:16 in die Pause.

 

Zwischenzeitliche Führung Dank Aleksic

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die Erste: AEK Athen legt vor, Bregenz Handball kann ausgleichen. Immer wieder ist es Goran Aleksic der mit seinen Paraden glänzt. In der 46. Minute belohnt sich Bregenz mit der zwischenzeitlichen Führung zum 21:20.

Clevere Griechen drehen das Spiel

Leider hält die Freude nicht lange und bereits in der 50. Minute drehen die Griechen das Spiel und holen einen drei Tore Vorsprung heraus. Bregenz Handball bäumt sich nochmals und kann in der 56. Minute auf 25:26 verkürzen. Nach einem Time Out sind es wieder die Athener, welche den besseren Einstieg in die Partie finden und ziehen auf 25:28 davon. Auch ein Time Out von Jörg Lützelberger in der letzten Minute kann die 25:29 Niederlage in der griechischen Hauptstadt nicht mehr verhindern.

Kapitän Lukas Frühstück zum Spiel: „Die Chancen sind nach wie vor noch da. Mit einem guten Heimspiel können wir durchaus aufsteigen und möchten uns auch zu Hause wieder kämpferisch präsentieren wie wir es in Athen gemacht haben. Wir haben leider zu viel technische Fehler gemacht und oft den Pfosten getroffen. Wir müssen cleverer agieren und die technischen Fehler vermeiden. Wenn wir uns daran halten können wir den Aufstieg schaffen“

Schlussendlich haben technische Fehler auf Seite der Bregenzer und clevere Athener zu dieser Niederlage geführt. Jetzt gilt es die kurze Zeit zur Regeneration und Analyse zu nützen und beim nächsten Heimspiel am Mittwoch, den 21.11.2018 gegen Liga Konkurrenten West Wien mit einem Sieg Selbstvertrauen zu tanken, um dann beim Rückspiel im EHF Challenge Cup Samstag, den 24.11.2018 gegen Athen in Bregenz die Serie zu drehen.

AEK Athen vs. Bregenz Handball 25:29
Torschützen AEK Athen: Jakobsen 6/1, Papadyonisiu 6, Mylonas 5, Balaz 4, Vrazalica 3, Syngaris 1, Bagios 2 Pavlevicius 1, Dompris 1

Torschützen Bregenz: Mitkov 9/2, Barbaskas 3, Esegovic 3, Klopcic 3, Kikanovic 3, Schnabl 1, Coric 1, Frühstück 1, Jäger 1

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