Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Borat" ist zurück: Wie peinlich wird es für die USA?

Borat ist zurück
Borat ist zurück ©APA
Noch vor der US-Wahl soll bei Amazon Prime die Fortsetzung des Satirefilms um einen von Sacha Baron Cohen verkörperten Reporter aus Kasachstan zu sehen sein.

Am Dienstag bestätigte der Streaming-Dienst, dass er sich die weltweiten Rechte an dem zweiten Borat-Film gesichert habe. Der angebliche Titel: "Borat: Geschenk des pornografischen Affen an Vizepremier Mikhael Pence, um Benefiz für kürzlich verkleinerte Nation von Kasachstan zu machen."

Während der in der Pandemie heimlich erfolgten Dreharbeiten gab es den Sommer über in regelmäßigen Abständen Berichte über das Projekt.

Der Streifen soll Ende Oktober zu sehen sein. Der Film dürfte Trumps Amerika aufs Korn nehmen. So sorgte Cohen bereits im Juni für Schlagzeilen, weil er sich beim Festival "March for our Rights" einschleuste und verkleidet Lieder gegen Politiker und Wissenschaftler sang.

(AP)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • TV und Film
  • "Borat" ist zurück: Wie peinlich wird es für die USA?
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen