Blumenegger Unternehmerfrühstück bei der LUF GmbH

LUF-Geschäftsführer Bruno Walter und sein Bruder Günter
LUF-Geschäftsführer Bruno Walter und sein Bruder Günter ©tm-Pressedienst
Thüringen. Einen beeindruckenden Einblick in ihr weltweit erfolgreiches Familienunternehmen gaben LUF-Geschäftsführer Bruno Walter und sein Bruder Günter Walter beim 3. Blumenegger Unternehmerfrühstück am vergangenen Freitag.
Treffpunkt Blumenegger Unternehmerfrühstück

Bereits zum dritten Mal luden die Blumenegger Bürgermeister Harald Witwer (Thüringen), Dieter Lauermann (Ludesch); Michael Tinkhauser (Bludesch) und Willi Müller (Thüringerberg) zu einem solchen Unternehmerfrühstück – und über 40 Wirtschaftstreibende aus der Region nahmen die Gelegenheit gerne wahr: Man lernt dabei nicht nur interessante Betriebe kennen, sondern pflegt in lockerer Atmosphäre auch den persönlichen Kontakt.

Nach Besuchen bei Hämmerle Kaffee in Bludesch und Elektrodrive in Ludesch begrüßte der Bürgermeister Harald Witwer die interessierten UnternehmerInnen am vergangenen Freitagmorgen bei der LUF GmbH in Thüringen.

Günter Walter informierte über die Geschichte des Familienunternehmens und dessen rasante Aufstieg seit den 90er Jahren. Mit der damaligen Erfindung des fernsteuerbaren Lösch-Unterstützungs-Fahrzeuges (LUF) ist man inzwischen weltweit erfolgreich. Es bewährt sich besonders bei Bränden in Tunneln und Tiefgaragen sowie bei Großbränden, wenn extreme Hitze entsteht und die „normale“Feuerbekämpfung deswegen nur schwer möglich ist. Die auf dem wendigen und stark motorisierten Raupenfahrzeug montierte „Wasserkanone“spritzt nicht nur Wasser (oder bei Bedarf Löschschaum) in Richtung Brandherd. Gleichzeitig erzeugt das LUF auch einen gewaltigen Sprühnebel, der die Umgebungstemperatur innerhalb kürzester Zeit senkt. So können die Löschmannschaften zum Brandherd vordringen.

Erfolgreich ist man auch mit dem „Bushfighter“, der aus Sträuchern und kleinen Bäumen in kürzester Zeit Kleinholz macht. Bahngesellschaften in Deutschland, England und Frankreich nutzen die Thüringer Erfindung, um ihre Bahndämme freizuräumen und damit die Sicherheit gerade entlang von Hochgeschwindigkeitsstrecken zu gewährleisten.

Die Nachfrage nach diesen und anderen Entwicklungen der LUF GmbH ist groß. Der Umsatz stieg in den letzten Jahren jeweils zweistellig und betrug im Jahr 2013 bereits über drei Millionen Euro. Um die weiterhin steigende Nachfrage bedienen zu können, investierte das Familienunternehmen in den vergangenen Jahren massiv in die Erweiterung der Betriebsflächen.

Firmenchef Bruno Walter führte die Besucher durch die soeben fertiggestellten zwei neuen Hallen. Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück war für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Das zustimmende Kopfnicken vieler Unternehmer-Kollegen in Bezug auf Bürokratie wurde von den anwesenden Bürgermeistern deutlich registriert. Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück war für reichlich Gesprächsstoff gesorgt.

Über Sinn von Umweltauflagen und deren „Auswüchse“ diskutierten unter vielen anderen Öko-Berater Gebhard Bertsch, Medizin-EDV-Unternehmer Lorenz Bitsche, Installateur Martin Küng, die Raumausstatter Monika und Manfred Berle, Josef Schrottenbaum, Zunftmeister der Handwerkerzunft Oberer Walgau und Tischlermeister Martin Illmer, WANN&WO- Zampano Andreas Vaschauner, Metallbauer Thomas Schöpf, Malermeister Norbert „Schubl“ Schuster, Golf-Profi Manfred Capelli, Werbe-Fachfrau Astrid Zylla, die Architekten Herbert Müller und  Gottfried Partl, Baubaron Philipp Tomaselli, Physiotherapeut Günter Hronek und Bau-Consulter Mario Burtscher, die Banker Thomas Berthold (Raiba) und Martin Flachsmann (Sparkasse) und viele weitere Gäste, die dabei vom LUF-Team mit Bruno, Günther, Wilfried und Ruth Walter mit feinen Brötchen und Kaffee verwöhnt wurden.

Ein Beitrag von Thomas Hechenberger.

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