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Bludenzer Stadtkultur: Events als Motor der Stadtentwicklung

Dialog mit den Bürgern als Fundament eines zeitgemäßen Politikverständnisses von Christoph Thoma.
Dialog mit den Bürgern als Fundament eines zeitgemäßen Politikverständnisses von Christoph Thoma. ©Frederick Sams
Die Positionierung einer Stadt basiert auf einer Stadtmarke, welche auf einer städtischen Identität aufbaut und folglich völlig neu gedacht werden muss: im Zusammenspiel von Stadtmarketing, Kulturentwicklung und Stadtplanung. 

Städte stehen zunehmend im Wettbewerb um Bewohner, Touristen, Unternehmen und Investoren – um Köpfe und Institutionen, welche Wertschöpfung für die Stadt bringen. Eine starke, attraktive Stadtmarke ist eines der besten Instrumente, um in diesem Wettbewerb zu bestehen und die Zukunft zu sichern.Sie ist kein Selbstzweck, sondern ein ökonomischer Mehrwert. Dabei gilt es, die für die Zielgruppen der jeweiligen Stadt verbundenen Stärken objektiv zu analysieren. Dieses Wissen über einen Mix an konkreten Gegebenheiten, den nur diese Stadt hat, ermöglicht ein strukturiertes Vorgehen in der Markenführung und den Aufbau eines Markenmanagement-Systems.

„Bludenz hat sich mit einem neuen Selbstverständnis von Stadtkultur auch als Dienstleister völlig neu positioniert“, erläutert Stadtrat Christoph Thoma diesen neuen Veranstaltungsansatz. Das Zusammenspiel von Stadtmarketing und Kulturbüro, aber auch mit Vereinen wie dem Tourismusverein oder der Alpenregion, der intensive Dialog der Stadträte Hans Bandl und Christoph Thoma mit vielen städtischen Akteuren setzt Energien frei, welche die Grundlage für die Erfolge eines Stadtfests, des Stegafests oder Beats & Beer bilden. „Wir freuen uns auf das Milkafest aber auch das Street Food Festival sowie das Jazz & Groove-Festival im August“, ergänzt Kulturstadtrat Thoma, der auch auf die Reihe “Fierobad-Jazz” verweist, die von Lukas Morre und Cenk Dogan seit über eine Jahr erfolgreich kuratiert und von der Kulturabteilung der Stadt Bludenz gefördert wird.

Ziel ist es, die Stadt, die als ein „House of Content“ über unzählige Facetten von Architektur über Events bis hin zu Institutionen und interessierten Bürgern besteht, zu aktivieren. Themen und Projekte werden so gestaltet, damit die Stärken am besten sichtbar werden. „Die Stadt wird zum Enabler, zum Ermöglicher, die Projekte initiiert, Akteure und Institutionen zusammenführt und Türen zur Stadt öffnet. 

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