Bludenz - Handel und Gewerbe

Eine Vielzahl an bisher unveröffentlichten Bildern sind in diesem Werk zu bewundern
Eine Vielzahl an bisher unveröffentlichten Bildern sind in diesem Werk zu bewundern ©Privat
Bludenz entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einem verschlafenen Alpenstädtle zu einer in der gesamten Region beliebten Einkaufsstadt.
Einige Impressionen...

Der Gymnasiallehrer Otto Schwald, Mitbegründer des Geschichtsvereins Region Bludenz, hat für dieses Buch über 200 unveröffentlichte Abbildungen ausgewählt, die einenEinblick in längst vergangene Zeiten geben. Die Fotografien aus privaten Sammlungen dokumentieren das Wirtschaftsleben im Städtle, wie die Bludenzer ihre Innenstadt liebevoll nennen. Der Autor präsentiert die bunte Vielfalt der teilweise längst verschwundenen Ladengeschäfte, kleinen Betriebe und Werkstätten.

Bei einem Spaziergang durch die Bludenzer Innenstadt entdeckt der Leser das Städtle, wie es früher war. Der Autor beginnt seinen Rundgang in der wichtigsten Wirtschaftsstraße, der Werdenbergerstraße, und stellt dabei die markanten Gebäude wie das Post- und Telegrafenamt, die Buchhandlung Heinzle’s Erben, die Stadtapotheke und die Eisenhandlung Schmidt‘s Erben dar. Der Kern der Werdenbergergstraße bilden die vielen kleinen Geschäften in den stimmungsvollen Laubengängen wie beispielsweise das Modehaus Tagwerker, die Modeboutique Marlies Jäger oder das Papierfachgeschäft Bonner. Der Spaziergang führt in die Rathausgasse, die mit dem Nepomukbrunnen das Zentrum der Stadt bildet.

Die Konditorei und Bäckerei Dörflinger und die Metzgerei von Xaver Appel und später Annelies Dalpez waren beliebte Treffpunkte im Städtle. Über das obere Stadttor erreicht man die Kirchgasse, deren Namen sich durch die umliegenden Kirchen erklärt. Der Autor führt den Leser weiter über die Herrengasse, besucht die Mühlgasse und Sturnengasse, sowie die Straßen entlang der ehemaligen Stadtmauer, die Wichnerstraße, Untersteinstraße und Bahnhofstraße. Er stellt die vielen Ladengeschäfte, kleinen Betriebe und Werkstätten ausführlich dar. Die Fotografien stammen zum größten Teil aus privaten Archiven von Bludenzer Familien und umfassen den Zeitraum von 1880 bis 2000. Der Bildband lädt zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken des Städtle ein.

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