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„Bin Lehrer mit Leib und Seele“

Besuch in der vierten Schulstufe – normalerweise ist Michael Fattor zwischenzeitlich meist im Lehrerzimmer anzutreffen.
Besuch in der vierten Schulstufe – normalerweise ist Michael Fattor zwischenzeitlich meist im Lehrerzimmer anzutreffen. ©Elke Kager Meyer
Für 194 Kinder der Volksschule Nenzing ist Michael Fattor „der Herr Direktor". Im Interview erzählt er über Herausforderungen und Freude seiner Arbeit.
Michael Fattor

„VN“-Heimat: Wie haben Sie sich in Nenzing eingelebt?

Michael Fattor: Sehr gut. Ich erlebe hier ein tolles, sehr engagiertes Lehrerteam, das einen modernen Unterricht anbietet. Auch die Kooperation unter den Lehrerinnen und Lehrern funktioniert bestens, das Team arbeitet eng zusammen. Ich bin zwar erst seit Herbst an dieser Schule tätig, bin aber schon sehr heimisch geworden. Die Tatsache, dass ich sowohl an Groß-, als auch an Kleinschulen tätig war, ist für meine neue Aufgabe sehr hilfreich.

 

„VN“-Heimat: Wie viele Schüler werden unterrichtet und wie groß ist das Lehrerteam?

Michael Fattor: Derzeit sind es 194 Schüler sowie 18 Lehrerinnen und Lehrer.

 

„VN“-Heimat: Was war für Sie der Reiz, die Direktor-Stelle in Nenzing anzunehmen?

 

Michael Fattor: Das waren mehrere Gründe. Einerseits hat mir gefallen, dass die Schule eine „bewegte Schule“ ist – hier wurde schon viel wertvolle Vorarbeit geleistet. Sport als Ausgleich im Unterricht begrüße ich nicht zuletzt auch deshalb, weil Sport auch für mich als Privatmensch eine wichtige Rolle spielt. Nenzing bietet auch viele Möglichkeiten zu gestalten – so möchte ich den Schwerpunkt Sprache weiter ausbauen.

 

„VN“-Heimat: Die Gemeinde hat ja die Sanierung der Schule beschlossen. Eine spezielle Herausforderung?

 

Michael Fattor: Sicher, aber gleichzeitig freuen wir uns auch sehr darauf. Die Sanierung ist dringend notwendig und eine wichtige Voraussetzung, um einen zeitgemäßen Unterrichtsstil umsetzen zu können. Die Grundsatzentscheidung ist erfreulich, es braucht aber sicherlich noch ein wenig Geduld, bis der geplante Umbau in Angriff genommen werden kann.

 

„VN“-Heimat: Stichworte Digitales Zeitalter und Social-Media. Sind Kinder dadurch schwieriger zum Unterrichten?

 

Michael Fattor: Ich bin prinzipiell gegen Verallgemeinerungen, aber es ist schon so, dass die heutige Konsumgesellschaft die Kinder verändert. Bezüglich Computer – hier bin ich der Meinung, dass es gilt, diesen sinnvoll einzusetzen. Wir leben im digitalen Zeitalter, Computer gehören zu unserem heutigen Alltag dazu. Es gilt, die Kinder darauf einzustellen und einen sinnvollen Umgang zu lehren. Was ich auch feststellen möchte: Ich bin der Meinung, dass Eltern ihre Kinder sehr gut auf das Leben vorbereiten.

 

 

Zur Person:

Michael Fattor

Jahrgang: 1974

Wohnort: Frastanz

Familie: Verheiratet, 3 Kinder

Wichtige berufliche Stationen: Lehrer unter anderem an den Volksschulen Götzis-Markt und Feldkirch-Altenstadt, seit September 2017 Direktor Volksschule Nenzing

Hobbies: Radfahren, Billard, Lesen

Leitsatz: Zuhören, bevor man handelt!

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