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Bilanz der Stadt Bregenz: Trotz Minus besser als geplant

Bürgermeister Markus Linhart präsentierte den Rechnungsabschluss.
Bürgermeister Markus Linhart präsentierte den Rechnungsabschluss. ©VOL.AT/Rauch
Große Investitionen in die Schulen reißen 2017 ein Loch in das Budget der Landeshauptstadt. Dank der starken wirtschaftlichen Entwicklung und verschobenen Ausgaben ist es jedoch bei weitem nicht so tief wie erwartet.

Die gute Nachricht vorweg: Aufgrund höherer Steuereinnahmen musste die Stadt Bregenz im vergangenen Jahr weniger Schulden machen wie geplant. Nach den Schuldenjahren 2009 bis 2011 und den Überschussjahren 2012 bis 2016 mussten 2017 wieder 3,2 Millionen Euro mehr ausgegeben werden, als eingenommen werden konnten. Das war allerdings nur ein Drittel dessen, was veranschlagt wurde. Ausgegeben habe Bregenz das Geld vor allem für die Großinvestition in den Campus Schendlingen.

Bürgermeister Markus Linhart nutzte die Gelegenheit, um ein weiteres Mal den Finanzausgleich, also die Verteilung der Steuergelder zwischen Bund, Land und Gemeinden zu kritisieren. Vor allem die Tatsache, dass die Stadt Bregenz viele Landeseinrichtungen beherbege, deren Betrieb aber nicht vollumfänglich abgegolten werden, führten schon des öfteren zu Kritik durch Linhart. Auf 2,2 Millionen Euro schätzt er den Aufwand der Landeshauptstadt.

(red)

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