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Bieler führte starkes ÖSV-Team an

Hannu Manninen fährt als Topfavorit und vorzeitiger Gesamt-Weltcupsieger zu den Olympia-Bewerben der Nordischen Kombination in Turin/Pragelato. Aber auch das ÖSV-Team präsentierte sich in Seefeld stark.

Bei der Generalprobe am Wochenende in Seefeld war der 27-jährige Finne eine Klasse für sich, feierte zwei Siege und ist im Weltcup mit 659 Punkten Vorsprung sechs Bewerbe vor Schluss nicht mehr einzuholen. Es war das dritte Double Manninens in Seefeld in Serie. Die Basis zu seinem 11. Saison-Erfolg, dem insgesamt 42. (jeweils Rekord), legte Manninen, einer der besten Läufer des Feldes, einmal mehr auf der Schanze (Rang 6) und gewann mit 10,2 Sekunden Vorsprung auf Todd Lodwick (USA). Christoph Bieler führte als Dritter (+17,5) unmittelbar vor Felix Gottwald (23,6) das starke ÖSV-Team an.

Manninen scheint derzeit unschlagbar, doch bei den Winterspielen werden in 1.500 m Höhe die Karten neu gemischt. Dort wollen die Österreicher nach erfolgreichem Höhentrainingslager dem Saison-Dominator und Weltcupsieger näher rücken als dies zuletzt im Weltcup möglich war. Bielers Selbstvertrauen war nach den Rängen vier (Sprint am Samstag) und drei jedenfalls groß, an beiden Tagen war er der beste Springer gewesen und hält nun bei insgesamt zehn Bestmarken auf den Schanzen. “Das war ein Spitzenwochenende. Ich weiß, dass ich im Laufen noch zulegen kann. Wenn es jetzt trotz der Müdigkeit vom Höhentraining so gut läuft, dann stimmt mich das zuversichtlich”, sagte der Absamer nach seinem dritten Podestplatz des Winters.

Gottwald war im Laufen der Beste, nach Rang zwölf im Springen fehlten ihm nach 15 Kilometern 6,1 Sekunden zu Rang drei. Er war dennoch zufrieden. “Die Laufleistung war super, im Springen fehlt noch das Alzerl, das mich vom Stockerl trennt”, meinte der 30-jährige Salzburger. Mario Stecher bewies als Siebenter Konstanz, er erreichte seine zehnte Platzierung unter den Top 7 in 13 Bewerben und ist als Gesamt-Dritter bester Österreicher im Weltcup. Im internen Rennen um die zwei freien Plätze im Olympia-Aufgebot neben dem Quartett Gottwald, Stecher, Bieler und Michael Gruber (am Sonntag 16.) setzten sich Bernhard Gruber und David Kreiner durch. Willi Denifl hatte nach einem Beinbruch (Dezember 2004) wieder Anschluss gefunden, muss aber dennoch zu Hause bleiben.

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