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Bewegung in Weilers Dorfmitte

Im Zentrum von Weiler wird das Projekt der Dorfmitte geplant
Im Zentrum von Weiler wird das Projekt der Dorfmitte geplant ©Michael Mäser
In Weiler wird weiter über die Gestaltung des Ortskerns diskutiert und es laufen derzeit konkrete Verhandlungen mit einem neuen Bauträger. 
Projekt Dorfmitte Weiler

Weiler Nach dem Abriss des Allsport Hüsles und des Raiba Gebäudes wartet die Fläche im Zentrum von Weiler darauf, zum Mittelpunkt der Gemeinde zu werden. „Ein derart zukunftsträchtiges Projekt erfordert viel Fingerspitzengefühl und Geduld, müssen doch viele Interessen berücksichtigt werden“, erklärt dazu Bürgermeister Dietmar Summer.

Ausstieg der Raiba und des Bauträgers

Bereits seit 2011 wird in Weiler am Projekt der Dorfmitte geplant und eigentlich sollte im Zentrum von Weiler ja schon lange gebaut werden. 2014 hat die Gemeinde gemeinsam mit der Raiffeisenbank Vorderland und einem Bauträger ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, aus dem das Projekt des Architekturbüros Johannes Kaufmann als Sieger hervorging. Nach dem Ausstieg der Raiffeisenbank stand das Projekt vor neuen Hürden, schließlich warf im Frühjahr diesen Jahres auch der Bauträger, i + R, das Handtuch. Als Grund gab das Lauteracher Bauunternehmen vor allem Differenzen mit der Gemeinde in Bezug auf die Nutzungen des Quartiers an.

Neuer Bauträger aus Weiler

Im Sommer kam dann aber wieder Bewegung in das Projekt und es wurde sowohl das Gebäude der ehemaligen Raiffeisenbank, sowie das als Allsport-Hüsle bekannte Gebäude abgerissen. Parallel dazu steht die Gemeinde mit dem Weiler Unternehmen Lenz Wohnbau in intensiven Verhandlungen und von beiden Seiten besteht großes Interesse an der gemeinsamen Umsetzung. „Am Ende der vielen Planungen, Diskussionen und Überlegungen soll ein Projekt stehen, das als „Dorfmitte“ zum Herzen der Gemeinde Weiler wird“, so Bürgermeister Summer.

Verhandlungen in finaler Phase

Im Zentrum von Weiler ist dabei von der Gemeinde ein attraktiver Mix aus Wohnungen, Geschäftsflächen, moderner Arztpraxis und Gastronomiebetrieb gewünscht. Eine besondere Herausforderung dabei, die Außenraumgestaltung mit genügend Parkplätzen. „Ein Ort, der für manche neue Heimat bieten wird, Raum für Begegnungen schafft und nicht zuletzt die Infrastruktur nachhaltig verbessern und aufwerten wird“, so der Wunsch aus dem Gemeindeamt. „Dieses enorme Projekt braucht Zeit, damit am Ende die bestmögliche Lösung für diese und nachfolgende Generationen gefunden wird“, so Bürgermeister Summer, der gleichzeitig betont, dass die Verhandlungen mit dem neuen Bauträger sehr gut laufen und die Verträge sollten in naher Zukunft finalisiert werden. MIMA

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