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Bestellstopp: Viele Probleme bei Grippeimpfungen in Wien

Bei der Grippeimpfung in Wien gibt es Probleme.
Bei der Grippeimpfung in Wien gibt es Probleme. ©Canva (Symbolbild)
Die Grippefälle in Wien nehmen zu, doch beim öffentlichen Influenza-Impfprogramm gibt es Probleme.
Wien bietet im November Kombiimpfung an

Es wurde ein Bestellstopp des Impfstoffs von der österreichischen Gesundheitskasse verhängt. Davon betroffen sind Hausärzte, städtische Impfzentren und Pflegeheime.

Influenza-Impfprogramm in Wien hinkt hinterher

Wer sich gegen Grippe impfen lassen will muss also entweder mehr bezahlen, oder herausfinden, wo noch Kassenimpfstoffe verfügbar sind. Die Allgemeinmedizinerin Atousa Mastan sagt dazu, dass eine Enttäuschung bei den Menschen vorhanden ist, weil sich die Leute ja impfen lassen wollen.

Das Gesundheitsministerium hat heuer zum ersten Mal mit der ÖGK und den Ländern das Influenza-Impfprogramm übernommen. Insgesamt eine Million Impfdosen wurden bestellt. Rund 230.000 davon gingen nach Wien. Damit wurde das Kontigent erfüllt und die ÖGK hat einen Bestellstopp verhängt. Sehr zum Ärger der Ärztekammer. Die Kassenimpfung gibt es für sieben Euro Selbstbehalt; wer keine mehr bekommt kann sich diese selber in der Apotheke für rund 40 Euro beschaffen. Die Ärztekammer kritisiert, dass die dazu zu wenige Infos bekommen hat.

(Wien heute/Red)

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