Bessere Zukunft für Jugendliche in armen Ländern

Bregenz – Vor gut 15 Jahren haben Idriss Kamara und der Wolfurter Martin Strele in Sierra Leone (Westafrika) das Jugendausbildungsprojekt "safer future" gegründet.

Kürzlich waren die beiden zu Besuch bei Landesrätin Greti Schmid im Landhaus, um über die Entwicklung und den Erfolg ihres Projektes zu berichten. Das Land Vorarlberg hat “safer future” bereits mehrfach mit finanziellen Beiträgen – insgesamt rund 25.000 Euro – unterstützt.

   Als Projektleiter betreibt Idriss Kamara unter anderem eine kleine Landwirtschaft, die Jugendlichen eine Ausbildung in der Kleinviehhaltung und im Gemüseanbau ermöglicht und dem Projekt ein eigenes Einkommen sichert. Um den ökologischen Landbau in der Region zu fördern, wird der Betrieb für Unterrichtszwecke und als Anschauungsobjekt bei öffentlichen Veranstaltungen genutzt.

   Für Landesrätin Schmid zeigt sich am “safer future”-Projekt einmal mehr die Sinnhaftigkeit von engagierter Hilfe zur Selbsthilfe: “Es geht uns darum, den Menschen in ärmeren Ländern – insbesondere Jugendlichen – einen Start zu ermöglichen. Deshalb werden Entwicklungshilfeprojekte, an denen zuverlässige Vorarlberger Partner beteiligt sind, von uns gerne unterstützt.”

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