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„Besenfeger“ holten den Wanderpokal beim 36. Besenturnier

Die „Besenfeger“ gewannen das 36. Besenturnier und den Wanderpokal für drei Siege hintereinander.
Die „Besenfeger“ gewannen das 36. Besenturnier und den Wanderpokal für drei Siege hintereinander. ©TF
19 Mannschaften kämpften beim 36. Besenturnier auf der Kunsteisbahn im Herrenried um die Pokale 
36. Besenturnier auf der Kunsteisbahn im Herrfenried

Hohenems. Beim bereits 36. Besenturnier, das zum Saisonabschluss auf der Emser Kunsteisbahn über die Bühne ging, machten die „Besenfeger“ ihrem Namen alle Ehre und gewannen wie in den beiden Vorjahren das Turnier.

 

Die Turnierveteranen nahmen bereits zum 30. Mal am Besenturnier teil und gewannen dabei zehnmal. Mit dem heurigen Sieg ging auch der Wanderpokal in den Besitz der Besenfeger über, die im Finalspiel gegen die „Galgenfighters“, die ihre Ausscheidungsspiele mit der beeindruckenden Tordifferenz von 31 : 1 gewonnen hatten, mit 4 : 2 die Oberhand behielten. Im Spiel um Platz drei blieben die „Ems City Kickers, die auch in den vergangenen Jahren mit den Rängen 6, 3 und 5 stets im Spitzenfeld zu finden waren, gegen die „Lauchhogs“ mit 5 : 2 Toren siegreich.

 

Auf Platz fünf folgten die „Montfort Rhinos“, Rang sechs belegten die Neulinge von „Taxi Mathis“ vor den „VfB Patriots“ und den erstmals mitspielenden „Vorarlbeasnern“. Michael Töchterle, Obmann des Turnierveranstalters HSC, und Stadtrat Friedl Dold, die bei der Preisverleihung von Sprecher Thomas Konetzky, der das Turnier ausführlich kommentierte, HSC-Ehrenobmann Hans Albert, Nachwuchsleiter Kurt Zimmermann und Toni Amann unterstützt wurden, überreichten weitere Pokale an das Team „Inferno“, den „SC Kumma“, die „Emser Ducks“, den „EHC Lustenau“, das „Team 83“ und das „Team Giko Power“. Immerhin noch zwei Punkte erkämpften sich das HSC Damenteam „Orange Stars“ und die „Madmens“, während die Turnierveteranen „Eisflitzer“, „Das Chaos“ und die „Inglorious Beer Stars“ punktelos die Schlusslichter bildeten.

Nicht nur die Akteure kamen bei diesem Gauditurnier, das vom früheren Kunsteisbahn-Betriebsleiter Erich Nicolussi ins Leben gerufen wurde, auf ihre Rechnung. Auch die zahlreichen Zuschauer hatten bei den akrobatischen Einlagen und unfreiwilligen Rutschpartien der Spieler auf dem blanken Eis bei den Versuchen, mit einem Besen den Plastikball im gegnerischen Tor unterzubringen, jedenfalls ihre Gaudi.

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