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Bergradler begeistern beim Bazorarenna

Bei schönstem Wetter mit Vollgas auf die Bazora geradelt.
Bei schönstem Wetter mit Vollgas auf die Bazora geradelt. ©Henning Heilmann
Frastanz. (he) Ein voller Erfolg war auch heuer das vom WSV Fellengatter veranstaltete „Bazorarenna“: Etwa vierzig sportliche Radler kämpften sich im Sonnenschein auf die Talstation Bazora auf 1050 Metern: Der schnellste in nur gut 23 Minuten.
Bazorarennen des WSV Fellengatter

Am Abzweig nach Gurtis beim Schmida Hof versammelten sich die sportlichen Athleten, welche nicht nur aus Frastanz, sondern aus dem ganzen Land sowie aus Holland herbei eilten. Am Stand des Wintersportvereins Fellengatter bestand die Möglichkeit, sich noch „last Minute“ für das spannende Rennen und kräftezehrende Rennen zu registrieren.

Startschuss um elf

Um Punkt elf Uhr fiel heuer der Startschuss des vom WSV Fellengatter veranstalteten Berg-Rad-Rennens. Rennleiter Harald Dohr und Obmann Klaus Bertsch hatten alle Hände voll zu tun. Das Radrennen führt über sieben Kilometer und 550 Höhenmeter bis zur Talstation des Skilifts Bazora, wo sich die Skihütte des Wintersportvereins befindet.

Anlässlich seines 50jährigen Bestehens griff der Wintersportverein Fellengatter vor zwei Jahren die Tradition eines in den neunziger Jahren veranstalteten Radrennens nach Gurtis wieder auf und entwickelte das Rennen weiter: Das „Bazorarenna“ war geboren, welches heuer bei schönem Wetter bereits in der dritten Auflage über die Bühne ging.

Sensationelle Zeiten

Als Erster erreichte heuer Jakob Mayer von Radcult das Ziel (23:02.7), gefolgt von Dominik Berger (24:46.3) und Paul Reitmayr (25:16.9). Schnellste Frastner auf Bazora waren Dietmar Wiederin (30:53.7) und Jürgen Wiederin (32:08.5) sowie Thomas Jenewein (31.56). Schnellster Schüler war Jonas Jenewein aus Fellengatter (33:33.4). Ebenfalls als Schüler fuhr Paul Wiederin vom WSV Fellengatter als Dritter aufs Podest.

Mit Hammerzeiten sicherten sich auch die drei schnellsten Damen Podestplätze, voran Stefanie Frei (28:46.6) gefolgt von Bianca Burtscher und der starken Ruth Khalil. Sehr gute Leistungen bewiesen auch Bernhard Fellner, Sigi Pfister und Josef Tiefenthaler unter den ältesten Teilnehmern. In der herrlich warmen Spätsommersonne hieß es auf der Vereinsheimterrasse bei Wurst und Bier wieder einmal „Dabei sein ist alles“.

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