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Benjamin/Araujo gewannen

Die Brasilianer Benjamin/Araujo gewannen beim Beach-Volleyball-Grand-Slam in Klagenfurt das Finale gegen das US-Duo Wong/Metzger auf dem bis auf den letzten Platz gefüllten Center Court 2:0 (20,17).

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Infos unter www.beachvolleyball.at

Die Lokalmatadore Nik Berger/Clemens Doppler sind beim Beach-Volleyball-Grand-Slam
in Klagenfurt wie im Vorjahr im Viertelfinale erst an den späteren Turnier-Siegern
gescheitert. Die Brasilianer Insfran Benjamin/Marcio Araujo gewannen am Sonntagnachmittag
das Finale gegen das US-Duo Kevin Wong/Stein Metzger auf dem bis auf den letzten
Platz gefüllten Center Court 2:0 (20,17). Die Südamerikaner folgen
damit ihren Landsleuten Ricardo/Loiola nach. Rang drei ging an die Schweizer
Stefan Kobel/Patrick Heuscher.

Das Endspiel war eine Neuauflage des letztjährigen World-Tour-Abschlusses
in Fortaleza, auch in Brasilien hatten der nun 31-jährige Benjamin und
der 29-jährige Araujo die Oberhand behalten. Es war für die nunmehrigen
Weltranglisten-Zweiten ihr heuer schon zweiter Triumph, nachdem sie im Juni
in Gstaad gewonnen hatten. Die jeweils 30-jährigen Wong und Metzger verpassten
hingegen vorerst die Chance, nach Gstaad 2001 und Espinho 2002 auch im vorolympischen
Jahr einen Turniersieg zu holen.

Beim siebenten World-Tour-Turnier in Klagenfurt ging der Sieg zum sechsten
Mal nach Brasilien, nur vor zwei Jahren bei den Weltmeisterschaften standen
die Argentinier Martin Alejo Conde/Mariano Baracetti ganz oben. Für Kobel/Heuscher
ist Rang drei das beste Karriere-Ergebnis, die Eidgenossen besiegten im Spiel
um Platz drei die Rhodos-Sieger Dain Blanto/Jeff Nygaard aus den USA 2:1 (-19,19,8).
Sechs der bisherigen sieben Saison-Entscheidungen gingen übrigens an Brasilien,
und das sechs Mal in Folge.

Benjamin war nach dem verwandelten Matchball überglücklich: „Das
ist unser erster Grand-Slam-Titel. Das hier vor diesem Publikum zu schaffen,
ist umso schöner.“ Kobel war ähnlicher Meinung: „Es ist
für uns wie ein Traum. Das hier ist das beste Turnier auf der Welt, speziell
bei unseren Spielen gegen die Österreicher war die Stimmung gigantisch.“
Und sogar Olympiasieger Blanton war begeistert. „Ich war bei Olympia und
weiß daher: Das hier ist das beste Event, da geht nichts drüber.“

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