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Beim Saisonfinale um Platz eins

Das Duell um den Tennis-Thron zwischen Lindsay Davenport (USA) und Kim Clijsters (BEL) steht im Mittelpunkt des Saisonfinales von Dienstag bis Sonntag in Los Angeles. Das Kitzbühler Tennis-Turnier hat keine Lizenz.

Wer bei den mit drei Millionen Dollar dotierten WTA-Championships der besten acht Damen im Staples Center weiter kommt, beendet das Jahr als Nummer eins. Titelverteidigerin ist die Russin Maria Scharapowa. Davenport und Clijsters gehen unter fast gleichen Voraussetzungen an den Start, wobei Clisters mit 9:6 Saisonsiegen und 66:58 Matchsiegen die Nase leicht vorne hat. Davenport hat dafür zwei der drei bisherigen Saisonbegegnungen gewonnen, die allesamt jeweils über drei Sätze gingen. Das vierte Saisonduell könnte das Finale in Los Angeles sein.

Die Belgierin, die zusammen mit Amelie Mauresmo, Mary Pierce und Jelena Dementjewa in die schwarze Gruppe gelost wurde, liegt in der Weltrangliste nur 155 Punkte hinter Davenport und hat in Los Angeles zudem keine Punkte zu verteidigen, weil sie im Vorjahr wegen ihrer Handverletzung gefehlt hat. Davenport muss hingegen 214 Punkte verteidigen, sie spielt in der grünen Gruppe gegen Scharapowa sowie die beiden Linz-Finalistinnen Nadja Petrowa und Patty Schnyder.

WTA-Championships in Los Angeles:
Gruppe “Grün”: Lindsay Davenport (USA-1), Maria Scharapowa (RUS-3), Nadja Petrowa (RUS-10), Patty Schnyder (SUI-8)
Gruppe “Schwarz”: Kim Clijsters (BEL-2), Amelie Mauresmo (FRA-4), Mary Pierce (FRA-5), Jelena Dementjewa (RUS-7)

Mittwoch: Clijsters – Pierce, Scharapowa – Schnyder, Davenport – Petrowa
Donnerstag: Pierce – Dementjewa, Davenport – Schnyder, Mauresmo – Clijsters
Die Gruppenersten und -zweiten qualifizieren sich für die Halbfinali.

Kitzbühler Tennis-Turnier ohne Lizenz
Die Probleme um das Kitzbüheler Herren-Tennisturnier reißen nicht ab. Lizenz-Verpachter Siccative hat nun wie schon mehrfach angekündigt die Lizenz für das größte österreichische Sandplatzturnier gekündigt. Der Kitzbüheler Tennisclub KTC ficht diese Kündigung aber als unberechtigt an. Verspätete Zahlungen von Spielergagen seien von der in den Niederlanden ansässigen Tiriac-Firma als Kündigungsgrund angegeben worden, sagte dazu KTC-Präsident Gerhard Priglinger am Montag gegenüber der APA. Priglinger weiter: “Es gab diesbezüglich Ungereimtheiten, aber das ist alles geklärt.” Priglinger ist deshalb überzeugt, dass die heuer mit rund 650.000 Euro dotierten Generali open, die für 2006 bereits ab 24. Juli im ATP-Kalender stehen, weiter stattfinden. Alleine schon deshalb, weil der Rechtsstreit in der kurzen Zeit kaum beendet werden könnte. “Schlimmsten Falles gibt es das Turnier nicht in dieser Woche und etwas kleiner. Es gibt Alternativen und wir kämpfen um das Turnier”, so Priglinger. Der KTC-Präsident kann sich vorstellen, dass ein Turnier mit dem halben Preisgeld, dafür aber mit einem echten Superstar, ein durchaus gutes Konzept wäre.

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