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Bazora im Blitztempo erradelt

Die Gesamtsieger David Aberer aus Hohenems, Christian Schmitt aus Feldkirch und Wolfgang Moosbrugger aus Hohenweiler.
Die Gesamtsieger David Aberer aus Hohenems, Christian Schmitt aus Feldkirch und Wolfgang Moosbrugger aus Hohenweiler. ©Henning Heilmann
Ein voller Erfolg war die vom WSV Fellengatter veranstaltete „Bazora Mountain Challenge“: 58 sportliche Radler kämpften sich im Blitztempo vom Ortskern auf Bazora. Die schnellsten in nur gut 22 Minuten – einschließlich Streckenrekord.
Bazora Mountain Challenge

An der Haltestelle beim Adler versammelten sich am Samstag die sportlichen Athleten, welche nicht nur aus Frastanz, sondern aus dem ganzen Land von Lech bis nach Lustenau herbeiströmten. Zahlreiche Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, sich noch „last Minute“ am Stand des Wintersportvereins Fellengatter fürs Rennen zu registrieren.   

Startschuss um zwei

Um Punkt vierzehn Uhr fiel der Startschuss, und der WSV Fellengatter einschließlich Rennleiter Harald Dohr hatte alle Hände voll zu tun. Einsatzkräfte der Polizei Frastanz sperrten zur Sicherheit der Radrennfahrer vorübergehend den Verkehr. Das Radrennen führte über sieben Kilometer und 550 Höhenmeter bis zur Talstation des Skilifts Bazora, wo sich die Skihütte des Wintersportvereins befindet.  

 

Rennen mit Tradition 

Bereits 1997 hatte es einmal ein Art „Bazora-Rennen“ gegeben, welche damals aber nur bis nach Gurtis führte. Anlässlich seines 50jährigen Jubiläums ließ der Wintersportverein diese Tradition nun wieder aufleben und möchte angesichts der regen Nachfrage auch wieder einmal ein Rennen veranstalten. „Heute war es ein Probegalopp, doch es soll nicht das letzte Mal sein. Wir möchten die Challenge gerne wieder veranstalten“, erklärte Dohr, der angesichts der Bestzeiten von „sensationellen Leistungen“ sprach.

 

Sensationelle Bestzeiten

Als Erste fuhren die drei Bestplatzierten David Aberer aus Hohenems (22:12.4), Christian Schmitt aus Feldkirch (22:17.1) und Wolfgang Moosbrugger aus Hohenweiler (22:44.1) ins Ziel. Als bester Frastanzer fuhr Klaus Heingartner noch unter 27 Minuten ins Ziel. Das spannende Rennen ließ sich auch der langjährige Rennradprofi Matthias Buxhofer aus Feldkirch nicht entgehen, welcher knapp dahinter das Ziel erreichte. Als schnellste Dame fuhr Anna Obmann aus Rankweil in 28:24.6 auf Bazora.

 

Doch zuletzt hieß es beim Rennen „Dabei sein ist alles“. So fuhr auch ein Teilnehmer samt Kinderanhänger ins Ziel und Erwin Lededzky aus Frastanz bewies, dass man auch mit über Siebzig noch sportliche Höchstleistungen bringen kann.

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