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Bahnhof Götzis: Rampen-Zugang als zusätzlicher Service

Götzis hat bei den ÖBB Wünsche deponiert.
Götzis hat bei den ÖBB Wünsche deponiert. ©Veronika Hotz
Götzis. (VN-Heimat/doh) Der Bahnhof in Götzis soll, wie berichtet, in den kommenden Jahren zu einem modernen Verkehrsknotenpunkt umgebaut werden. Derzeit werden vier mögliche Ausbauvarianten von den ÖBB geprüft.

Neben dem Erhalt eines Hausbahnsteigs ist es der Marktgemeinde ein Anliegen, den Inselbahnsteig möglichst nutzerfreundlich zu erschließen. Allseits begrüßt wird die Installation eines Lifts, der – wie gesetzlich vorgesehen – volle Barrierefreiheit herstellt. Daneben ist auch eine Treppe geplant.

Seit seinem Bau vor etwa 30 Jahren wurde der Götzner Inselbahnsteig von einer Treppe und einer Rampe über die Radunterführung erschlossen. Und ebendiese Erschließung will die Marktgemeinde als zusätzlichen Service erhalten. Dafür setzt sich neben Bürgermeister Christian Loacker auch Walter Heinzle von der Grünen Liste Götzis seit Beginn der Gespräche mit den ÖBB ein.

Diese Rampe hat eine Steigung von zehn Prozent und keine horizontalen Zwischenpodeste. Damit enspricht sie nicht der genehmungsfähigen Norm.

Für den Erhalt dieser Rampen-Lösung sprechen sich die Götzner Gemeindevertreter fraktionsübergreifend aus. Mit einer einstimmig beschlossenen Resolution an das Bundesministerium will die Marktgemeinde darauf hinwirken, dass es möglich wird, bei bestehender barrierefreier Erschließung eines Inselbahnsteiges auch eine zusätzliche Erschließung mittels einer Rampe mit einer Steigung von maximal zehn Prozent zu realisieren.

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