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Bach-Schwerpunkt bei den Arpeggione-Konzerten 2019

Veronika T.-Potzner mit Josef Kloiber, Irakli Gogibedaschwili und Markus Hartmann (v.l.)
Veronika T.-Potzner mit Josef Kloiber, Irakli Gogibedaschwili und Markus Hartmann (v.l.) ©TF
 Das Kammerorchester Arpeggione wartet heuer mit zwei Uraufführungen im Rittersaal des gräflichen Palastes auf
Vorstellung des Arpeggione-Programmes 2019 im Rittersaal

 

Hohenems. Anlässlich einer Matinee am vergangenen Sonntag stellten Irakli Gogibedaschwili, der Gründer und künstlerische Leiter des Kammerorchesters Arpeggione, und Markus Hartmann, der Dirigent des Oberschwäbischen und Westallgäuer Kammer- und Jugendorchesters, das heurige Konzertprogramm des international renommierten Klangkörpers vor.

Die Präsentation erfolgte im Rittersaal des gräflichen Palastes, wo auch sechs der sieben Konzerte über die Bühne gehen. Das Sommerkonzert findet wieder im Palasthof statt. Neben zwei Uraufführungen in den Herbstkonzerten bilden fünf Musikstücke der Komponisten-Familie Bach die Schwerpunkte der heurigen Konzerte, so Irakli Gogibedaschwili. Darüber hinaus bestreitet das Kammerorchester Tourneen in Frankreich, Italien und China, berichtete Josef Kloiber, der die erkrankte Präsidentin des Arpeggione-Vereins vertrat.

Beim ersten Konzert am 16. März unter dem Motto „Frühlingssehnsucht“ wird der Arpeggione-Chefdirigent Robert Bokor, der auch das letzte Konzert „Klangbilder“ am 26. 10. dirigieren wird, den Taktstock schwingen. „La Passione“ ist der Titel des zweiten Konzertes am 13. April mit Werken von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach sowie Franz Schubert/Gustav Mahler. „Musikalische Spaziergänge“ ist das Thema des dritten Konzertes mit Werken von Astor Piazzolla, Corky Siegel und Felix Mendelssohn Bartholdy.

Am 15. Juni folgt mit „Sterne von morgen“ ein schon traditioneller Fixpunkt des Arpeggione-Programmes. „Ein ganz besonderes Konzert mit jungen Talenten aus aller Welt, die am Anfang ihrer Karriere stehen“, so Irakli Gogibedaschwili. Beim Sommerkonzert „Dixit Dominus“ im Palasthof gelangen Werke von G. F. Händel und J.S. Bach zur Aufführung. Und schließlich werden in den Herbstkonzerten „Windspiele“ und „Klangbilder“ eine Uraufführung von M. Khevenhüller-Metsch und eine österr. Uraufführung von Benjamin Yusupow zu hören sein.

Veronika T.-Potzner, welche die Matinee am Xylophon begleitete, erntete mit Werken von Eric Sammut und Tomasz Golinski stürmischen Applaus und begeisterte auch mit ihren Zugaben „Little Prayer“ von Evelyn Glennie und der Suite Praeludium Es-Dur von J. S. Bach

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