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Bach, Beatles und Buber

Musik und Texte über das Finden und Suchen im Montforthaus
Musik und Texte über das Finden und Suchen im Montforthaus ©Henning Heilmann
Musik und Texte mit Takeo Sato und Felix Defèr auf Montforter Zwischentöne Morgenkonzert
Morgenkonzert mit Takeo Sato und Felix Defèr

FELDKIRCH Der japanische Gitarrenvirtuose Takeo Sato, der am Vorarlberger Landeskonservatorium eine Gitarrenklasse leitet, im Zwiegespräch mit Felix Defèr, Ensemblemitglied des Vorarlberger Landestheaters: Das beliebte Morgenkonzert der Montforter Zwischentöne lud zu Musik und Texten über das Finden und Suchen ein.

Takeo Sato untermalte die nachdenklich stimmenden Texte, die zum Diskurs über das Finden und Suchen einluden, mit gefühlvoller klassischer Gitarrenmusik, die einen weiten Bogen von Bach bis zu den Beatles spannte. Dabei begeisterte insbesondere eine facettenreiche vielstimmige Gitarreninterpretation des Klassikers „Yesterday“.

Finden und Suchen

Felix Defèr, Ensemblemitglied des Vorarlberger Landestheaters, las ganz entspannt im Morgenmantel ausgewählte Texte über das Finden und Suchen. „In Jedermann ist etwas Kostbares“, stimmte Martin Buber positiv in den Tag ein. „Ich suche nicht, ich finde“, wusste Pablo Picasso. Das Sehnen nach dem großen Glück beschäftigte auch Albert Schweitzer. „Wir sind nichts, was wir suchen, ist alles“, meinte Friedrich Hölderlin.
Die Suche nach Orientierung an dunklen Tagen wurde in Texten von Günter Kunert und Hilde Domin laut: „Mein Herz, diese Sonnenblume auf der Suche nach dem Licht.“

Klänge und Worte

Defèr, der an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelsohn Bartholdy Leipzig Schauspiel studierte und seit rund einem Jahr beim Vorarlberger Landestheater auftritt, sowie Sato, der in Augsburg lebt und 2016 zum Professor für das Fach Gitarre am Vorarlberger Landeskonservatorium berufen wurde, ergänzten einander ausgezeichnet.

Die Morgenkonzerte der Montforter Zwischentöne, die morgens um 7 Uhr starten, haben sich zu einem Publikumsliebling entwickelt: Der Blick in den Sonnenaufgang über die Dächer der Stadt und das entspannte Frühstück auf der Terrasse kommen gut an. HE

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