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AUVA-Vorstand akzeptierte Sparpaket

Ofner sprach von einem guten Tag für die Versicherung
Ofner sprach von einem guten Tag für die Versicherung ©APA
Der Vorstand der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) hat am Dienstag das von der Bundesregierung verordnete Sparpaket akzeptiert.
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AUVA bleibt erhalten

Der Beschluss des 14-köpfigen Gremiums erfolgte mehrheitlich, berichtete AUVA-Obmann Anton Ofner danach vor Journalisten.

Details zum Abstimmungsverhalten der Vorstandsmitglieder gab er nicht bekannt. Aufgrund von Stellungnahmen sozialdemokratischer Arbeitnehmervertreter war aber klar, dass nur diese fünf gegen das Paket gestimmt haben. Ofner sprach von einem guten Tag für die Versicherung, “an dem der Weiterbestand der AUVA sichergestellt ist”.

Demonstrationen

Widerstand gegen die Sparvorgaben kam vom AUVA-Betriebsrat. Eine Handvoll Belegschaftsvertreter demonstrierte vor der Sitzung gegen die Zerschlagung der Versicherung. “Mein Herz für ein soziales Österreich” stand auf den Transparenten des Grüppchens im AUVA-Foyer.

Vor allem die SPÖ-Gewerkschafter zeigen sich empört über die bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) geplanten Sparmaßnahmen, die am Dienstag beschlossen werden. Rainer Wimmer, Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) im ÖGB, sprach gegenüber der APA von einem knapp 500-Millionen-Euro-Geschenk an Arbeitgeber und Großindustrie.

Das von Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) kürzlich präsentierte Sparprogramm sieht vor, dass die AUVA bestehen bleibt, aber 430 Mio. Euro jährlich einsparen muss, 135 Mio. davon durch Verwaltungseinsparungen und Kooperationen. Die AUVA-Spitäler sollen in eine Betriebs-GmbH ausgelagert werden.

(APA)

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