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Autobus stand auf der A21 bei Alland in Vollbrand

Drei Personen befanden sich im Autobus, der auf der A21 in Brand geriet.
Drei Personen befanden sich im Autobus, der auf der A21 in Brand geriet. ©APA/FF ALLAND
Mittwochfrüh stand auf der Wiener Außenringautobahn (A21) ein Autobus in Vollbrand. Wie die Feuerwehr berichtete, waren drei Personen an Bord, verletzt wurde niemand.

Der 30-jährige Rumäne, der den Bus in Richtung Wien gesteuert hatte, entdeckte den Brand am Heck gegen 6.30 Uhr. Er hielt am Pannenstreifen an und bekämpfte die Flammen gemeinsam mit seinen Beifahrern im Alter von 22 und 28 mit Feuerlöschern, freilich vergeblich.

Sechs Feuerwehren standen in Folge nach Angaben des Bezirkskommandos Baden im Einsatz und gingen wegen der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz gegen den Brand vor. Beide Fahrstreifen der A21 in Richtung Wien wurden bis 8.00 Uhr gesperrt. Es kam zu einem Rückstau von rund fünf Kilometern, teilte die Polizei mit.

Der Schaden am Autobus beträgt nach Polizeiangaben etwa 30.000 Euro.

Autobus brannte auf der A21 – Sperre

Ersten Ergebnissen der Brandermittlung zufolge soll sich das Feuer nach einem technischen Defekt im Motorraum entwickelt haben. Die genaue Ursache war Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Der Brand in dem rumänischen Doppelstock-Autobus war gegen 6.30 Uhr vermutlich im Motorraum ausgebrochen, berichtete Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Der Lenker stellte das Fahrzeug zwischen dem Knoten Steinhäusl (Bezirk St. Pölten-Land) und Alland (Bezirk Baden) am Pannenstreifen ab. Löschversuche blieben erfolglos.

Fünf Feuerwehren mit etwa 65 Mann rückten aus, so Resperger. Die Einsatzkräfte mussten wegen der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz gegen die Flammen vorgehen. 15 schaulustige Lenker, die das Feuer beim Vorbeifahren mit dem Handy fotografierten und filmten, werden angezeigt, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

(APA/red)

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