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Ausweichschule Fischbach: Arbeiten gehen ins Finale

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Die Arbeiten gehen langsam ins Finale.
Die Arbeiten gehen langsam ins Finale. ©VOL.AT/Mayer
Mirjam Mayer (VOL.AT) mirjam.mayer@russmedia.com
Die Arbeiten beim Neubau der Ausweichschule Fischbach gehen langsam ins Finale. VOL.AT war mit Projektleiter Michael Geiger vor Ort.
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Nach der Explosion im Oktober 2020 wurde rasch mit dem Neubau der Ausweichschule Fischbach begonnen. Nun gehen die Arbeiten an der neuen Schule langsam ins Finale.

"Die Außenfassade ist fertiggestellt", erklärt Projektleiter Michael Geiger beim VOL.AT-Lokalaugenschein. "Beim Innenausbau geht es Schritt für Schritt weiter."

Was es noch zu tun gibt

Die Bodenbeläge fehlen noch, der Maler ist fast fertig. Die abgehängten Akustikdecken werden noch montiert. Auch die Tischlerarbeiten rund um Schrankarbeiten und Türen stehen noch aus. Der neue Bewegungsraum im zusätzlichen Stockwerk der Schule ist noch in Arbeit, die Halterungen für die Basketballkörbe sind allerdings bereits montiert. Auch der Außenbereich soll noch neu gestaltet werden, so ist etwa ein Bereich für die Kindergarten-Kinder geplant.

360-Grad-Preview

Bauarbeiten noch bis Ende Jahr

"Alles in allem wird noch bis Ende des Jahres weitergebaut. Also vier Monate noch Vollgas, sodass wir mit Mitte Dezember laut Bauzeitplan mit den losen Möblierungen kommen", schildert der Projektleiter gegenüber VOL.AT. Zum Semesterbeginn, also ca. im Februar, sollen aber bereits die Volksschule und der Kindergarten einziehen können.

Von außen sieht die Ausweichschule schon fertig aus. ©VOL.AT/Mayer

Vier Monate längere Bauzeit

Natürlich habe man mit Corona, Lieferverzögerungen und Teuerungen zu kämpfen gehabt, wie bei anderen Bauvorhaben auch. "Unterm Strich werden wir schon mit einer Preissteigerung rechnen müssen, aber die hält sich ziemlich im Rahmen", so Geiger. Der Kostenrahmen liegt bei rund 9,5 Millionen Euro. Den Bauzeitplan habe man auch rückwärts korrigieren müssen: "Vier Monate haben wir eine längere Bauzeit." Vor allem den langen Lieferdauern für den konstruktiven Holzbau sei dies geschuldet.

Lange Lieferzeiten bei Möbeln

"Was noch ein bisschen ein Restrisiko ist, sind die losen Möblierungen", gibt Geiger zu verstehen. Es gebe ungewöhnlich lange Lieferzeiten von rund vier Monaten. Allerdings habe man bereits im Sommer bestellt und es dürfte sich bis Mitte Dezember ausgehen. "Der Bau selber dürfte jetzt vom zeitlichen her gut funktionieren und auch keine bösen Überraschungen mehr mit sich bringen", ist der Projektleiter zuversichtlich.

(VOL.AT)

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