Austria will sich gegen Hartberg aus "Minikrise" schießen

Präsident Hubert Nagel, hat Trainer Helgi Kolviðsson die Route ins Fenster stellt
Präsident Hubert Nagel, hat Trainer Helgi Kolviðsson die Route ins Fenster stellt ©VOL.AT
Lustenau - Am Freitag empfangen die Lustenauer den TSV Hartberg, mit einem Punkt und einem Torverhältnis von 0:10 aus vier Spielen zugleich Schlusslicht und Schießbude der Liga. Eigentlich ein idealer Gegner für die Austria, um sich selber aus der "Minikrise" zu schießen.
Lustenau vs- Hartberg ab 18:30 Uhr
Fußbal "Erste Liga"

Mit großen Ambitionen war man in die Saison gestartet, nach vier Spieltagen ist Austria Lustenau am harten Boden der Realität gelandet. Nur vier Punkte haben die Vorarlberger geholt, dabei am letzten Spieltag eine Last Minute-Niederlage gegen den LASK kassiert. Zu wenig für Präsident Hubert Nagel, der Trainer Helgi Kolvidsson die Route ins Fenster stellt. Im dritten Heimspiel der Saison muss gegen Schlusslicht der erste Sieg geholt werden, ansonsten könnte es ungemütlich im Ländle werden.

Hartberg klarer Außenseiter

Der Gegner aus Hartberg hat einen noch katastrophaleren Start hingelegt und erst einen Punkt geholt. Bei einem Torverhältnis von 0:10 mangelt es bei den Steirern an allen Ecken und Enden. Durch den Ausfall von Günter Friesenbichler fehlt es in der Offensive an Qualität, die Defensive ist durch die Abgänge von Reinhold Ranftl und Luac Tauschmann ebenfalls enorm geschwächt worden. Oberstes Ziel muss es sein, ein Tor zu erzielen und Selbstvertrauen zu tanken. Durch die Unruhe im Verein war eine gezielte Vorbereitung nicht möglich, doch schön langsam muss Hartberg punkten, um nicht vorzeitig aller Chancen beraubt zu werden

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