Austria Lustenau will in Lafnitz eine offene Rechnung begleichen

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Austria Lustenau hat im Herbst gegen Aufsteiger Lafnitz verloren und brennt im Rückspiel auf Revanche

TICKER SV LAFNITZ vs SC AUSTRIA LUSTENAU

Austria Lustenau Coach Gernot Plassnegger weilt die ganze Karwoche in Nyon im UEFA Pro Lizenzkurs und flog direkt von der Schweiz in sein Heimatbundesland Steiermark nach Graz. An Ostern genießt der 41-Jährige dann wohl die ruhigen Tage in der Steiermark. Daher haben Cotrainer Markus Rebernegg und Thiago de Lima die Trainingseinheiten mit dem Kader absolviert und sie bestens vorbereitet. Es sind Tage in der Steiermark für die Austria. Heute treffen Marco Krainz und Co. auf Aufsteiger Lafnitz, eine Woche später gastiert Lustenau in Kapfenberg. Am 22. September letzten Jahres unterlag Austria Lustenau überraschend gegen Lafnitz mit 1:3 und will sich dafür nun revanchieren. „Diese Niederlage tut noch verdammt weh und die Spieler sind doppelt heiß dies zu ändern“, sagt Markus Rebernegg. Der Zweitliganeuling steckt mitten in Abstiegsgefahr, nur drei Punkte vor den Austria Young Violets. Für die Lustenauer Austria winkt mit dem fünften Auswärtssieg ein Podestplatz. Am sechsten Spieltag stand die Austria schon einmal in dieser Saison auf Rang drei, siebzehn Runden später könnten die Grün-Weißen das Podium wieder einnehmen. In der Startaufstellung wird vermutlich wieder Marcel Canadi an Stelle von Eigenbau Nicolai Bösch auf der linken Außenbahn auflaufen. Zwei Siege und ein Remis gab es für die Austria zuletzt und daher auch kein Grund zum Veränderungen vorzunehmen.

Großer Umbruch erneut als Wahrscheinlichkeit

Die Kaderplanungen für die nächste Saison laufen auch bei der Lustenauer Austria auf Hochtouren. In den nächsten zwei Saisonen will man zur Bundesliga zurückkehren. Dreizehn von 25 Verträgen von Kaderspielern laufen per Saisonende aus. Kapitän Marco Krainz, Torschützen Führender Ronivaldo, Marcel Canadi, Alexandre de Barros Junior, Gabryel Monteiro, Rocyan, Darijo Grujcic, Alexander Ranacher und Daniel Tiefenbach haben noch einen bestehenden Vertrag bis Ende Mai 2020. Der Youngster Dragan Marceta, inzwischen Stamm Innenverteidiger, hat noch bis 2021 einen gültigen Vertrag. Vor allem spannend ob Standardkeeper Kevin Kunz, die Leistungsträger Sandro Djuric, Firat Tuncer, Pius Dorn, Maximilian Waack und David Otter in Lustenau bleiben oder eine neue Herausforderung suchen.

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