Ausstellungseröffnung von Hugo Ender: "Die unglaubliche Vielfalt der Baumrinde"

Hugo Ender vor einer seiner Zeichnungen
Hugo Ender vor einer seiner Zeichnungen ©Yasmin Ritter
In der neuen Ausstellung der Galerie Arthouse präsentiert Galerist Herbert Alber Werke des Künstlers Hugo Ender
Ausstellungseröffnung Galerie Arthouse mit Künstler Hugo Ender

Dieser verliert sich zeichnend, in der für ihn sichtbaren Welt. Schauen und erkennen. Erspüren und das Gesehene zulassen – von der geistigen Aura berührt werden, so beschreibt er seine Arbeitsweise. Es ist vor allem der Baum, der seit langem seine künstlerische Arbeit prägt und immer mehr zum Thema wurde. Mit Kohlestift und Holzschnitt erforscht der Künstler uralte Obstbäume, Birken und deren Rinde in all ihren Facetten. Dabei geht es ihm aber auch um das Dokumentieren. Mit seinem zeichnerischen Eindringen in die Baumrinde will er vermitteln, dass wir nicht einfach achtlos an einem alten Baum vorbeigehen sollten, sondern ihn betrachten, denn in der Baumrinde gäbe es Vieles zu sehen.

Zur Ausstellung in der Galerie Arthouse kamen die Künstlerkollegen Gerhard Riedmann, Harald Gfader, Heinrich Salzmann, Ilse Aberer und Franz Gassner mit Gattin Helga. Neugierig auf Enders Zeichnungen waren auch Willi Meusburger, Gerhard Winkler, Kabarettistin Gabi Fleisch, Armin Sautter, Inge Fitz, Andreas und Sabine Scheyer. Ebenfalls interessiert waren Regierungsrat Gerhard Seitz, Gerhard Winkler, Gertrud Würbel, Fotograf Günter König, Werner Reischmann, Günter Ölz, Denis Vellacher (Studio Thalbach Leuchten) und Landessanitätsdirektor Wolfgang Grabher.

Die Ausstellung dauert bis 6. November, geöffnet täglich 14 bis 18 Uhr.

yas

 

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