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Ausstellung in der Alten Seifenfabrik

Klaus Korpiun, Judith Reichart, Kurt und Kim Huppenkothen (v.l.)
Klaus Korpiun, Judith Reichart, Kurt und Kim Huppenkothen (v.l.) ©ins
Lauterach. Wenn sich Künstler begegnen, ist das oft eine fruchtbare Sache. Das Ergebnis einer solchen Begegnung konnte sich in der Alten Seifenfabrik in Lauterach sehen lassen. Die Bregenzer Kulturstadträtin Judith Reichart eröffnete mit einführenden Worten die Vernissage.

Das Künstlerpaar Kim und Kurt Huppenkothen präsentierte kunstvolle Keramikarbeiten, die aufwändig im eigenen Holzbrennofen herstellt werden. Die hohe Brenntemperatur, der direkte Kontakt mit dem Feuer und Materialien wie Sand oder Orangenschalen verleihen den Objekten einen unverwechselbaren Charakter. Die Holzskulpturen von Architekt Klaus Korpiun ergänzten die Ausstellung. Es handelt sich dabei um Schwemmholz oder auf Reisen erstandene Fundstücke. Während Norbert Dehmke den Ausstellungsraum mit Saxophonklängen füllte, schlenderten die zahlreichen Besucher durch den Raum, um mit den Kunstobjekten „auf Tuchfüllung“ zu gehen. Unter ihnen Susanne und Christoph Lang und Familie Cubasch-König, Detlev Schiener (Biostore), sowie Elisabeth und Heinz Winsauer. Tatjana Kerl, Leiterin des Waldorfkindergartens, sorgte für das leibliche Wohl. Auch Britta Melter, Sängerin Annika Kräutler, Schauspielerin Elke Riedmann sowie die Bregenzer Künstlerin Monika Hehle mit Ehemann Alfred ließen sich neben anderen diesen Event nicht entgehen.

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