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Auslieferungsantrag nach Bluttat offiziell

Verdächtiger sträubt sich gegen Auslieferung.
Verdächtiger sträubt sich gegen Auslieferung. ©VOL.AT/ Brüstle; Mathis
Demnächst wird über die Auslieferung des mutmaßlichen Mörders von Frastanz entschieden.
Verdächtiger schweigt

Am 5. November 2015 nahm die Liechtensteiner Polizei jenen 26-jährigen dominikanischen Verdächtigen fest, der am Morgen desselben Tages seine schwangere Ex-Lebensgefährtin in deren Haus in Frastanz aufgesucht, erwürgt und angezündet haben soll. Seitdem sitzt er im liechtensteinischen Landesgefängnis. Wie die VN nun berichten, erreichte nun ein formelles Auslieferungsbegehren aus dem Wiener Justizministerium die liechtensteinische Landesregierung. Nun werde sich das fürstliche Obergericht mit dem Antrag befassen. Letztendlich entscheide aber die Liechtensteiner Regierung über die Auslieferung, wird ein Anwalt der Kanzlei “Jelinek & Partner”, welche für das Auslieferungsverfahren zuständig ist, von den VN zitiert.

Der Verdächtige selbst will sich zur Tat nach wie vor nicht äußern, und sträubt sich gegen seine Auslieferung nach Österreich. Das Ermittlungsverfahren wird laut Bericht allein vom Vorarlberger Landeskriminalamt geführt.

Den ganzen Bericht in den VN nachlesen.

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