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"Auf zu den nächsten Taten"

Eugen Nigsch - erfolgreicher Geschäftsführer der Bergbahnen Brandnertal.
Eugen Nigsch - erfolgreicher Geschäftsführer der Bergbahnen Brandnertal. ©Elke Kager Meyer
Eugen Nigsch

Diesen Freitag können Skibegeisterte im Skigebiet Brandnertal erstmals in dieser Saison ihre Schwünge in den Schnee setzen. Wenn am kommenden Freitag, 10. Dezember, dann auch noch die neue Palüdbahn zeitgerecht in Betrieb geht, kann Geschäftsführer Eugen Nigsch wohl auch tief durchatmen. Hinter ihm liegt eine höchst intensive Bauphase, Arbeitstage mit 14-15 Stunden waren keine Seltenheit. “Es steckt viel Herzblut vom ganzen Team dahinter”, erläutert Eugen Nigsch, dass im heurigen Sommer nicht nur die Palüdbahn, sondern auch eine neue Talabfahrt und zwei Beschneiungsanlagen realisiert wurden. “Wir zählen nicht die Stunden, die wir investiert haben, sondern das Ziel, zeitgerecht den Betrieb aufnehmen zu können.”

22 Mitarbeiter sind bei den Bergbahnen Brandnertal ganzjährig beschäftigt, saisonal sind es zirka 80. “Wir haben dabei viele Stamm-Saisoniers. Das ist ein Zeichen für ein gutes Betriebsklima und dies spiegelt sich auch in der Kundenzufriedenheit wieder.” Und wo ist das Brandnertal angesiedelt? “Wir sehen uns als sportliches Familienskigebiet und sind in Vorarlberg sicherlich vorne mit dabei.” Durch den ebenfalls neuen Fun-Park sollen Jugendliche vermehrt ins Brandnertal kommen, durch den Drei-Täler-Verbund können zwei Drittel des Pistenangebotes im Land genutzt werden. Wer denkt, dass sich Eugen Nigsch nun auf den Lorbeeren ausruht, irrt: “Ein Seilbahner, der ruht, ist ein schlechter Seilbahner”, lacht er. In den kommenden Jahren gelte es das gastronomische Angebot zu erneuern und alternative Wintersportmöglichkeiten für Wanderer und Langläufer zu verbessern. Um einen so intensiven Job ausüben zu können, braucht es auch ein entsprechendes Umfeld. “Ohne eine verständisvolle Frau an der Seite wäre dieser Einsatz gar nicht möglich”, lacht Eugen Nigsch verschmitzt.

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