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Auer: "Mit Kickl und Hofer kann man nicht verhandeln"

Manuela Auer mit CR Marc Springer.
Manuela Auer mit CR Marc Springer. ©VOL.AT
Die Vorarlberger SPÖ-Landtagsabgeordnete, AK-Vizepräsidentin und ÖGB-Landessekretärin Manuela Auer im VOL.AT TV Wahl-Talk mit Chefredakteur Marc Springer.

"Jeder stöhnt unter der Steuerlast - sowohl die Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer", sagt Manuela Auer von der SPÖ im VOL.AT-Wahl-Talk. "Wir müssen das Steuer-System ändern", ist Auer überzeugt. Für die Sozialdemokratin, die bei den Landtagswahlen 2019 in Vorarlberg auf dem Listenplatz 2 für die SPÖ ins Rennen geht. Dieses müsse sowohl die Umweltfragen berücksichtigen als auch eine gerechtere Verteilung von Steuern. "Dieses Steuer-System muss auch die treffen, die ganz viel haben", meint Auer und spricht damit eine "Millionärs-Steuer" an. "Ganz wichtig: Die Millionärs-Steuer trifft nicht die ,Häusle-Besitzer'. Die erste Million ist steuerfrei, erst danach beginnt's." Österreich sei eine Insel der Seeligen für die Reichen. In anderen Ländern würde das System einer Vermögenssteuer auch funktionieren, hält Auer fest.

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Pamela Rendi-Wagner ist die richtige Kandidatin

Manuela Auer, SPÖ
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Auer: "10.000 Euro am Tag für den Post-Chef ist unverhältnismäßig"

Die Bludenzerin trifft auch für eine Begrenzung von Management-Gehältern ein. Es könne nicht sein, dass ein Briefträger 1.400 Euro im Monat verdiene und der Post-Generaldirektor 10.000 Euro pro Arbeitstag. "Das hat keine Relation mehr." Ausweichend geht sie darauf ein, ob es diese Begrenzung auch in der Privatwirtschaft geben soll. "Wir fordern eine faire Beteiligung am Unternehmenserfolg." (VOL.AT)

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Mit Kickl, Hofer und Konsorten kann man nicht verhandeln!

Manuela Auer, SPÖ
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Weitere Themen im Wahl-Talk mit Manuela Auer

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