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Auch Stadt Feldkirch für Apotheke in Tosters

In Tosters entstehen neue Wohnungen, eine neue Apotheke soll es aber nicht geben.
In Tosters entstehen neue Wohnungen, eine neue Apotheke soll es aber nicht geben. ©VN
Feldkirch - Die Stadt Feldkirch untersützt die Bürgerbewegung, die sich für die Ansiedlung einer Apotheke in Feldkirch-Tosters einsetzt.
Kein Verständnis für Entscheidung über Apotheke
Kritik an Apotheken-Ablehnung in Tosters

Die Wogen gingen hoch, als kürzlich das Ansuchen eine Apotheke in Tosters anzusiedeln von der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch abgelehnt wurde. Auch die Stadt Feldkirch befürworter die Ansiedlung einer Apotheke in Feldkirch-Tosters.

Vizebürgermeister Wolfgang Matt: „Es ist absolut notwendig, dass Tosters und Nofels eine Apotheke erhalten. Die Bevölkerungszahlen in Feldkirch wachsen stetig und zudem wäre mit dem derzeit in Bau befindlichen Projekt ‚Tosters am Platz‘ der ideale Standort gefunden.“

Wie die Bürgerbewegung „Apotheke für Tosters“ und der Krankenpflegeverein Tosters in einer Presseaussendung betonen, hat sich auch die Apothekerkammer für eine Apotheke in beiden Ortsteilen ausgesprochen. Die Bürgerbewegung „Apotheke für Tosters“ und der Krankenpflegeverein Tosters werden in ihren Bemühungen, eine entsprechende Entscheidung zugunsten von Tosters zu erzielen, von der Stadt Feldkirch unterstützt, heißt es in einer Presseaussendung der Stadt.

Absage der BH

Für die Bezirkshauptmannschaft liegt die Mindestzahl der zu versorgenden Bevölkerung bei 5500 Personen für neue und auch bestehende Apotheken – dies würde derzeit nicht erfüllt werden.

Der Feldkircher Bezirkshauptmann Herbert Burtscher begründet die Entscheidung anhand zweier Kriterien. Zum einen hätte die Neuerrichtung das Versorgungspotenzial bestehender Apotheken auf unter 5500 Personen reduziert. Es liege kein besonderer Bedarf vor. „Maßgeblich dafür war, dass sich im Umkreis von ca. fünf Kilometern fünf öffentliche Apotheken befinden und aufgrund dieses bestehenden und gut erreichbaren Versorgungsangebots eine ausreichend gute Versorgung mit Arzneimitteln gewährleistet erscheint“, führt Burtscher aus. Die Voraussetzungen zur Erteilung einer Konzession seien also nicht vorgelegen.

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