Atrium lädt zum „Leuchtturm-Schauen“

Atrium feiert morgen mit einem „Tag der offenen Tür“ Jubiläum.
Atrium feiert morgen mit einem „Tag der offenen Tür“ Jubiläum.
Wohnbau-Unternehmen feiert 25-jähriges Firmenjubiläum mit „Tag der offenen Tür“. „Leuchtturm-projekt“ ist fertig.

Lauterach. (stp) Der Zeitpunkt ist perfekt getimt – passend zum 25-Jahr-Jubiläum des Unternehmens kann Atrium morgen, Freitag, mit einem „Tag der offenen Tür“ sein Vorzeigeprojekt im ehemaligen Lauteracher Rathaus vorstellen. Von 13 bis 19 Uhr hat die Bevölkerung Gelegenheit, sich ein Bild davon zu machen, was aus dem ehemaligen Rathaus geworden ist.

Perfekt durchkonzipiert

Mit dem einzigartigen Sanierungskonzept hat Atrium bundesweit für Aufsehen gesorgt und auch der Österreichische Klima- und Energiefonds schenkte dem Vorhaben besonderes Interesse, indem er es als „Leuchtturm-Projekt“, deklarierte und als Musterprojekt für energie- und ressourcenschonende Sanierung auch fördert. Mit ihrem Konzept haben Atrium-Geschäftsführer Jeannot Fink und seine Kollegen Reinhard Warger, Wolfgang Lang und Florian Eberle auch die Gemeinde voll überzeugt. „Als wir nach dem Umzug von Sozialzentrum und Rathaus ein Konzept für die Nachnutzung der frei gewordenen Liegenschaften erarbeitet haben“, so Elmar Rhomberg, „haben uns die Vorstellungen von Atrium überzeugt und das Unternehmen hat deshalb auch den Zuschlag bekommen“:

» Entwicklung des gesamten Quartiers

» Tiefgaragenplätze und Außenparkplätze für Kunden

» Neugestaltung der Außenanlagen

» Neugestaltung des Montfortplatzes

» Erhalt und Stärkung des Ortszentrums durch neue Geschäfte, wobei ein Optiker (der inzwischen eröffnet hat) an der Spitze des „Wunschzettels“ genannt wurde

» Nutzungsmix (Arbeiten, Wohnen, Mieten, Kaufen)

Eindrucksvolle Eckdaten

Im Haus selbst haben die Sanierungsexperten ganze Arbeit geleistet. Durch Erhalt der Bausubstanz konnte 60 Prozent „graue Energie“ eingespart werden. Das Verhältnis der Nutzfläche zur Bruttogeschossfläche konnte sensationell verbessert werden: von 38 Prozent auf 64 Prozent. Durch Aufstockung und effizientere Nutzung wurde das Bestandsgebäude von 4755 m3 um 3462 m3 aufgestockt. Der Heizwärmebedarf wurde um den Faktor 35 – von 458 auf 13 kWh/m2a verringert.

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