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Asphalthitze: So vermeiden Sie Verbrennungen der Hundepfoten

Auch Hunden macht die Hitze zu schaffen.
Auch Hunden macht die Hitze zu schaffen. ©pixabay.com (Themenbild)
Vor allem Hunde kann diese Hitze zu schaffen machen. Der heiße Asphalt kann im schlimmsten Fall sogar zu Verbrennungen führen. VIER PFOTEN hat ein paar Tipps für Hundebesitzer.

Die derzeitige Hitzewelle macht auch ganz besonders Hunden zu schaffen. Der glühend heiße Asphalt kann zu Verbrennungen führen. Um festzustellen, ob der Asphalt für das Tier zu heiß ist, gibt es den "Sieben-Sekunden-Test".

"Sieben-Sekunden-Test" um Verbrennungen zu vermeiden

"Um das festzustellen, müssen Hundehalter sieben Sekunden lang ihren Handrücken auf die Oberfläche halten. Wenn sie es nicht durchhalten, ist die Hitze des Untergrundes für Hundepfoten zu hoch", erklärt VIER PFOTEN Kampagnenleiterin Martina Pluda das einfache Prinzip, das von der US-amerikanischen Frostburg University im Rahmen einer Studie zu diesem Thema entworfen wurde.

Man sollte sich nicht von der Lufttemperatur täuschen lassen. Hier gibt es drastische Unterschiede zum Asphalt:

Lufttemperatur / Asphalt
25°C / 52°C
31°C / 62°C
35°C / 65°C

Martina Pluda: "Bei Verbrennungen ersten Grades ist die betroffene Hautstelle gerötet und geschwollen. Wenn deutliche Brandblasen zu sehen sind, sind es schon Verbrennungen zweiten Grad. Vom dritten Grad sprechen wir, wenn die Haut bereits verkohlt ist."

Erste Hilfe bei verbrannten Pfoten

Bei Verbrennungen sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden, bis dahin sollte der Bereich gekühlt werden. Folgende Maßnahmen empfiehlt VIER PFOTEN:

  • Die betroffene Pfote unter fließendem Wasser kühlen (das Wasser darf nicht eiskalt sein!)
  • Die betroffene Pfote bandagieren oder zumindest durch eine saubere Socke schützen

Vorsicht ist laut Pluda beim Einsatz von Eis geboten. Bei unsachgemäßer Handhabung kann es zu Gewebeschäden in der Hundepfote kommen.

Spaziergänge auf früh morgens und späten Abend verschieben

"Hundespaziergänge sollten jetzt unbedingt auf den Morgen und späten Abend verschoben werden, wenn die Oberflächen der Wege noch kühler sind bzw. sich abgekühlt haben", rät Pluda. "Generell ist es natürlich besser, mit dem Hund nur auf Wiesen oder Rasenflächen zu gehen. In der Regel werden Hundehalter aber den Asphalt nicht immer vermeiden können. Wir legen daher wirklich allen ans Herz, die einfache Sieben-Sekunden-Regel anzuwenden. Schließlich möchte niemand seinem Vierbeiner Verbrennungen zumuten."

(Red)

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