„Artenne“ Teil der Langen Nacht der Museen

Am Samstag-Abend ist „Lange Nacht der Museen“, auch die Nenzinger Artenne beteiligt sich daran.
Am Samstag-Abend ist „Lange Nacht der Museen“, auch die Nenzinger Artenne beteiligt sich daran. ©Elke Kager Meyer
Am Samstag-Abend herrscht ordentlich Betrieb in Vorarlbergs Museen und auch die Nenzinger „Artenne“ beteiligt sich an der „Langen Nacht der Museen“.

Ab 18 Uhr ist die Gruppenausstellung „Ein Stück Heimat“ mit Bildern, Fotos, Objekten und Installationen von Albert Rauch, Lisa Egger, Karl Heine, Angelo Montibeller, Andreas Amann, Hans Oberbacher, Reinold Amann, Bettina Bohne, May-Britt Chromy-Nyberg, Veronika Dirnhofer, Hannes Egger, Alois Galehr, Roland Haas, Luis Hechenblaikner, Cornelia Hefel, Gerhard Klocker, Helmut King, Peter Kohlbacher, Johannes Ludescher, Tea Makipää, Michael Mittermayer, Johannes Rauch, Monika Thomas, Sarah Schlatter und Georg Vith zu sehen.

Rahmenprogramm

Von 20 bis 20.45 sowie von 21.15 bis 22 Uhr lädt Künstlerin Monika Thomas zu einer „Taschenlampenwanderung“, dabei werden ausgewählte Bildtafeln der Installation „Odysseia“ besichtigt. Den ganzen Abend über wird auch ein Kinderprogramm angeboten, unter anderem mit Stockbrotbacken an der Feuerschale. Durch die Ausstellung werden laufend Führungen gemacht. Und noch ein zweiter Veranstaltungstipp: Am Sonntag, 3. Oktober, um 17 Uhr organisiert die „Artenne“ eine Dialogführung zum Thema „Die Landschaft als Projektionsfläche innerer Zustände“. Helmut Schlatter nimmt dabei gemeinsam mit dem Kulturpublizisten Karlheinz Pichler das Schaffen der „Walgaumaler“ unter die Lupe.

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