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Arlbergorte für Helfer bald wieder erreichbar

Die von der Außenwelt abgeschlossenen Orte Lech und Zürs sollen wenigstens für Einsatzkräfte noch im Laufe des Mittwochs auf dem Landweg erreichbar werden. Das erklärte LH Sausgruber als Leiter des Krisenstabs.

Touristen und Einheimische, die am Arlberg eingeschlossen sind, müssen zumindest bis Donnerstag warten.

Mehrmals sind am Mittwoch Bundesheerhubschrauber nach Lech geflogen, um wichtige Geräte und Hilfsmittel in die Arlbergorte zu fliegen. Sie werden zum Beheben der Schäden in Lech gebraucht bzw. um eine provisorische Straßenverbindung nach Lech herzustellen. Materialtransporte und Einsatzfahrzeuge sollen dann, so Sausgruber, als Erste fahren können. Das gleiche gilt auch für Dalaas und Klösterle, die im Klostertal vorgelagert sind. Auch dort waren die Straßenverbindungen am Mittwoch noch immer unterbrochen.

Wann die Hochtannberg-Gemeinde Warth wieder erreicht werden kann, hing am Mittwoch noch von der Lösung einer Problemstelle bei Schoppernau im hinteren Bregenzerwald ab. Dort wurde eine Brücke der L 200 von den Unwettern völlig verklaust und bereitete den Aufräumungsmannschaften größte Schwierigkeiten. Im übrigen hart getroffenen Bregenzerwald entspannte sich die Situation allmählich. Stück für Stück sind Dienstag und Mittwoch Verbindungen zwischen den Orten wieder passierbar gemacht worden.

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