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Arlbergbahn noch etwa vier Wochen gesperrt

Die Bahnstrecke über den Arlberg bleibt laut ÖBB-Mitteilung noch für rund vier Wochen gesperrt. Seit Montag früh sind allerdings die beiden Bezirkshauptstädte Bludenz und Landeck über einen Bus-Shuttledienst verbunden.

Nachdem die Shuttlebusse die Strecke nur mit Einschränkungen befahren können, handelt es sich dabei nicht um einen Schienenersatzverkehr im eigentlichen Sinn, betonte ÖBB-Pressesprecher Rene Zumtobel.

Die für den Shuttledienst eingesetzten ÖBB-Postbusse verkehren auf der Strecke Bludenz-Langen am Arlberg-St. Anton am Arlberg-Landeck. Die Fahrtdauer ist von der jeweiligen Situation abhängig und wird auf rund zwei Stunden geschätzt. In Fahrtrichtung Tirol startete der erste Bus um 5.40 Uhr, die letzte Abfahrt am Abend erfolgt um 19.40 Uhr. In der umgekehrten Richtung fährt der erste Bus um 6.00 Uhr ab, der letzte um 21.30 Uhr. Anschlussverbindungen können auf Grund der ungewissen Fahrzeit der Busse weder in Landeck noch in Bludenz abgewartet werden.

„Die Shuttle-Busse sind für Personen gedacht, die dringend von Vorarlberg nach Tirol oder umgekehrt müssen“, sprach Zumtobel von einer „Notverbindung“. Wegen der ungewissen Fahrtzeit und der beschränkten Anzahl an Bussen handle es sich nicht um einen Schienenersatzverkehr. Für Fernreisende von Vorarlberg nach Salzburg, Linz und Wien sind Sonderbusse ab Bregenz über Deutschland eingerichtet. Bei Ludesch (Bezirk Bludenz) wird die Bahnverbindung noch die ganze Woche gesperrt sein. Für diesen Abschnitt gibt es einen Schienenersatzverkehr.

Aktuelle Zug- und Streckeninformationen sind bei der ÖBB unter der Telefonnummer 05-1717 erhältlich.

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