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Arbeitnehmervertreter Eugen Lampert erhält Silbernes Ehrenzeichen des ÖAAB

Witwer (re.) gratuliert Lampert
Witwer (re.) gratuliert Lampert ©ÖAAB Vorarlberg
Auf der Grundlage der Christlichen Sozialllehre war es den Neo-Pensionisten stets ein Anliegen, den Menschen zu helfen.

„Eugen Lampert hat sich als Arbeitnehmervertreter, Gewerkschaftsobmann, Kommunalpolitiker der ÖVP und als führender ÖAAB-Funktionär um das Land Vorarlberg und die Republik Österreich verdient gemacht“, würdigt Harald Witwer, der Landesobmann des ÖAAB-Vorarlberg, den Geehrten. „Als Zeichen unserer großen Wertschätzung verleihen wir ihm deshalb das ‚Silberne Ehrenzeichen des Österreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund‘, das ihm vom Landesvorstand einstimmig zuerkannt worden ist.“

Die Liste seiner Funktionen ist lang

Seit 1981 ist der ausgebildete Kriminalpolizist Mitglied im ÖAAB Vorarlberg, 20 Jahre lang übte er die Funktion des Landesvorsitzenden der Exekutive (KdEÖ) aus. Seit 2006 ist er Obmann der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst in Vorarlberg, er gehört dem Landesvorstand der FCG und der ÖAAB-Lehrer an, war 1999-2003 Klubobmann der ÖVP Götzis, von 1997 bis 2006 Obmann der Polizeigewerkschaft Vorarlberg und außerdem ein engagiertes Vorstandsmitglied der Götzner Feuerwehr.

„Diese Liste ließe sich fortsetzen“, so Witwer, „entscheidend ist aber, wie Eugen Lampert seine Funktionen ausübte. Auf einer soliden Grundlage – der Christlichen Sozialllehre – war es ihm ein Anliegen, den Menschen zu helfen, wenn sie der Hilfe bedurften. Gerade als Vertreter des Öffentlichen Dienstes war es ihm ein Anliegen, das große Ganze zu sehen und nicht Klientelpolitik zu betreiben. Er hat auch immer versucht zu vermitteln, wenn die Gegensätze aufeinanderprallten.“

Heuer ist Eugen Lampert als Polizist in Pension gegangen. “Er bleibt aber dem ÖAAB als wichtiger Ratgeber erhalten.

(Red)

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